Augenarztpraxis ein voller Erfolg

Einen vollen Erfolg kann Dr. Arash Amjadi mit einer Zweigpraxis seines Augenzentrums Euregio in Eilendorf verbuchen. Das Feedback der Eilendorfer Bürger ist durchweg positiv und Dr. Amjadi überrascht aber sehr froh, dass seine Praxis an der Von-Coels-Straße so gut angenommen wurde. Und weil die Sprechstundenzeiten schon nach der kurzen Zeit nicht mehr dem Zulauf gerecht wurden, steht seit dem 1. Februar 2019 mit Frau Dr. Gabriele Beckenkamp-Born eine sehr erfahrene Kollegin an der Seite von Dr. Amjadi.

Durch die langjährige Erfahrung als Augenärztin und Chirurgin an diversen Kliniken, wie der Uni-Klinik Hamburg, der Essener Uniklinik und der Klinik in Mühlheim an der Ruhr, hat Frau Dr. Beckenkamp-Born neben den Routinebehandlungen auch einen Blick für komplizierte Fälle. „Bei meiner Arbeit als Augenärztin an diversen Kliniken habe ich schon alles gesehen und behandelt, schwierige Krankheiten und Unfälle gehörten zum Alltag“, so Dr. Beckenkamp-Born über ihre bisherige Karriere. Bis vor einem halben Jahr hat sie noch selbst in Aachen und Jülich operiert und freut sich jetzt auf die Zusammenarbeit mit Dr. Amjadi in Eilendorf und auch im Augenzentrum Euregio in Aachen. Operieren möchte sie in Zukunft nicht mehr, aber über die kompetente Unterstützung und den Austausch mit der erfahrenen Kollegin freut sich Dr. Amjadi sehr. Sowohl in der Praxis in Eilendorf als auch in Aachen bekommt der Patient alle Behandlungen aus einer Hand. Nur für operative Eingriffe müssen die Eilendorfer Patienten die Praxis in Aachen am Münsterplatz besuchen. Aufgrund der Ausstattung mit modernster Technik kann die ganze Augenheilkunde vor Ort abgedeckt werden.

„Dank der neuen und sehr erfahrenen Kollegin können wir ab sofort in Eilendorf deutlich
mehr Sprechzeiten anbieten“, freut sich Dr. Amjadi. Fast täglich, jedoch nur nach telefonischer Vereinbarung, steht das Team jetzt für die Eilendorfer Patienten zur Verfügung.
Auch bei Notfällen können Sie sich sofort in der Praxis melden!

TCE startet

Das fleißige Treiben auf der Anlage in der Haarhofstraße lässt nur einen Schluss zu: Die Sommersaison des Tennisclubs Eilendorf steht in den Startlöchern:
Der Platzwart richtet die Plätze her, die Jugendwarte planen das Jugendtraining und der Sportwart managt den Spielbetrieb für die Meisterschaftssaison. Dies sind nur einige der zahlreichen Aufgaben, die der Vorstand mit der Unterstützung von etlichen Helfern im Moment stemmen muss. Ziel ist es im Laufe des Aprils, je nach Wetterlage, wieder die Bälle über die Netze der 6-Platz-Anlage fliegen zu lassen. Und so blicken alle Mitglieder erwartungsfroh und motiviert auf die nächsten Wochen und Monate, in der Erwartung intensiver Matches und natürlich auch voller Vorfreude auf das erfrischende Getränk im Anschluss und den netten Plausch mit dem Spielpartner und den anderen Tennisenthusiasten.

Das gesellige Vereinsleben liegt dem Vorstand besonders am Herzen und an diesem können selbstverständlich auch diejenigen teilhaben, die noch nie einen Tennisschläger in der Hand gehalten haben, dies aber immer schon einmal tun wollten. Oder auch die, die vor langer Zeit das Racket in die Ecke gelegt haben und es nun vom Staub befreien wollen. Für all diese Interessierten gibt es am Samstag, dem 4. Mai 2019, von 11 Uhr bis 14 Uhr im Rahmen des Tags der Offenen Tür die Möglichkeit, auf der Anlage kostenlos zu spielen. An diesem Tag findet auch die offizielle Eröffnung für die Mitglieder statt, so dass dies mit Sicherheit ein unterhaltsamer Tag auf der roten Asche und im Clubhaus werden wird. Zudem bietet der Verein Schnupperkurse an, in denen man über einige Wochen sein Talent testen und prüfen kann, ob man an dem Sport mit der gelben Filzkugel Gefallen finden könnte. Beachten Sie dazu die Hinweise in der Geisha.
Neben dem Jugend- und Mannschaftstraining für die Erwachsenen, das in bewährter Form von unserem kompetenten Trainerteam durchgeführt wird, werden sich ab Mai drei Damen-, sieben Herren- und fünf Jugendmannschaften von der Kreisklasse bis zur Verbandsliga mit den Teams anderer Clubs messen. Außerdem nimmt eine Mannschaft an einer Freizeitrunde statt.
Alle eint der Spaß am und die Faszination für das Spiel und der Vorstand sowie die Mitglieder des TCE würden sich sehr freuen, interessierte Zuschauer und neugierige Spieler auf der schönen Eilendorfer Anlage begrüßen zu können.

Eifel Kabarett

Es sollte eine einmalige Sache sein – der gemeinsame Auftritt von Achim Konejung und Hubert vom Venn. Da Konejungs Partner Wolfgang Nitschke erkrankt war, traten die beiden Kabarettisten spontan und ohne Probe im ehemaligen »Venn´s Theater« in Roetgen auf. »Voreifler trifft Eifeler« nannten sie dieses Programm, das sie getreu ihrem Motto »Wer probt, ist feige« spielten. Doch schon in der Pause wurde beschlossen – das muss eine Fortsetzung finden.
Als dann auch noch Anneliese Lauscher in ihrem Artikel für die »Eifeler Nachrichten/Eifeler Zeitung« schrieb »Es war beileibe kein ›Notprogramm‹, das die Beiden ihren Zuschauern boten, sie haben den Schalk im Nacken, und die musikalischen Highlights riefen Begeisterung hervor«, meldeten sich die ersten Veranstalter und wollten das neue Eifeler Kabarett-Duo sofort buchen. Also beschlossen der Voreifeler, Achim Konejung, und der Eifeler Highlander, Hubert vom Venn, die sich immerhin schon seit fast 35 Jahren kennen: »Gut, wir machen etwas zusammen. Warum sind wir eigentlich nicht schon früher darauf gekommen?« Das war 2013.

Jetzt gibt es mit »2000 Jahre Eifel – Die Jubiläumsrevue« bereits das dritte gemeinsame Programm. Veranstalter ist Marcel Emonds-pool „Das Buch“ in Eilendorf, aber diesmal müssen die Eilendorfer ihren Bezirk verlassen und ins Küchen Kochs Studio am Grünen Weg 106 anreisen. Freitag, der 5. April 2019, ist dann von 19.30 Uhr bis 22 Uhr Kabarettzeit. Der in Wilzenich weltberühmte Heimatforscher Heinz Hupperrath hat jetzt nachgewiesen, dass die Eifel am 14. September 17 A.D. erfunden wurde. Aus diesem Anlass plant der örtliche Fremdenverkehrsverein eine fulminante Jubiläumsshow. Doch schon bei den Vorbereitungen prallen die Welten aufeinander: Historiker gegen Heimatforscher, Eifeler gegen Zugereiste, Blasmusiker gegen Verschwörungstheoretiker. Und am Ende meldet sich auch noch der örtliche Vulkan.