Am Samstag, dem 27. Juli 2024, findet unser diesjähriger Ausflug statt. Wir fahren um 11 Uhr in Eilendorf ab und sind gegen 17 Uhr wieder zurück. Unsere Fahrt führt uns in diesem Jahr nach Wegberg-Beeck. Wir besuchen dort das Flachs-Museum und nehmen an einer Vorführung teil, die uns zeigt, wie aus Flachs Leinen hergestellt wird.
Zur Stärkung gibt es eine Rheinische Kaffeetafel. Anschließend besuchen wir nur ein paar Meter entfernt Europas größtes Trachten-Museum. Dort findet auch eine Führung statt.
Der Kostenanteil beträgt 15 Euro. Wir hoffen, Sie freuen sich wie wir auf unsere Tour und sind dabei.
Anmeldung bitte bei Hildegard Vossen, Tel.: 0241 -55 4168.
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Grünpaten gesucht!
Regelmäßig kommt in der Bezirksvertretungssitzung Eilendorf die Frage von Bürgern auf, ob städtische Grünflächen und Baumscheiben von Bürgern bepflanzt und gepflegt werden dürfen. Generell sind Paten für Grünflächen beim Stadtbetrieb immer herzlich willkommen! Auf diese Fragen gibt es auf der Internetseite des Aachener Stadtbetriebes alle wichtigen Informationen und Anmeldeformulare.
Grünanlagen und Bäume machen die Straßen und Plätze attraktiver. Sie stehen für Lebensqualität in der Stadt. Bäume und Pflanzen verdunsten Wasser und kühlen die Luft. Sie produzieren Sauerstoff, binden Kohlendioxid und Staub. Für Vögel, Spinnen, Käfer und andere Insekten bieten sie Lebensraum in der Stadt.
Bäume und Grünflächen im Stadtgebiet sind extremen Umwelt- einflüssen und Belastungen ausgesetzt:
Der Raum für Wurzeln und Zweige ist begrenzt, das Umfeld versiegelt und der Boden stärker verdichtet. Dadurch können die Baumwurzeln schlechter atmen und das Wurzelsystem kann sich nur beschränkt ausbreiten.
Im Sommer leiden die Pflanzen und Bäume häufig unter Wassermangel; im Winter schädigt mitunter Streusalz die Wurzeln und Grünflächen. Diese besonderen Lebensbedingungen erfordern einen hohen Pflegeaufwand der Pflanz- und Rasenflächen sowie der Pflege der Bäume. Paten können dabei den Aachener Stadtbetrieb unterstützen und sich intensiv um ein Stück Natur in der Stadt kümmern.
750 Aachenerinnen und Aachener sorgen bereits für grüne Patenkinder und gestalten so aktiv ihr Wohnumfeld mit. Bei Pflege und Gestaltung des Patengrüns stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Das Patengrün erhält ein Schild, welches deutlich macht, dass sich ein Pate um die Grünfläche kümmert. Der Pate erhält eine Urkunde über die Patenschaft. Ein Pflege-Merkblatt mit Tipps und Hinweisen für die fachgerechte Pflege sowie Richtlinen bezüglich Bepflanzungs- und Gestaltungsgrundsätzen können Sie mit der Postkarte, telefonisch oder per Mail anfordern:
Tel.: 0241 432-18555 oder Mail: gruenpatenschaft@mail. aachen.de
Schuhe aus und los…
Ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur führen und auf diese Art aktiv vorbeugen und Heilung finden“ lautet der Grundsatz des Heilverfahrens nach Sebastian Kneipp. Die Gesundheit zu fördern und zu erhalten ist mit der natürlichen Methode des Fußbadens in Form des Storchengangs oder des Armbadens sehr einfach möglich. Mit dem 2020 errichteten Wassertretbecken im Garten des Seniorenzentrums St. Severin haben alle Eilendorfer Bürger die Möglichkeit, sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Die Eröffnung fand noch unter Corona Bedingungen statt und auch in den folgenden zwei Jahren war der Zutritt für die Eilendorfer nicht ohne Einschränkungen möglich. Schon seit einiger Zeit ist der Zutritt über den Haupteingang an der Kirchfeldstraße uneingeschränkt möglich und jeder der möchte, kann zu den Öffnungszeiten des Seniorenzentrums ohne Anmeldung das Kneipp-Becken nutzen.
Mit der Idee eines Kneipp-Beckens auf dem Gelände des Seniorenzentrums wollte Monika Kames-Austinat, Leiterin des Seniorenzentrums an der Kirchfeldstraße, ein Angebot für ganz Eilendorf schaffen. Das Becken ist umrandet, bietet also die Möglichkeit sich auf den Rand zu setzten. So können die Nutzer nicht reinstolpern, und es fallen weniger Tiere in das Becken. Beste Voraussetzungen das Immun- und Herz-Kreislaufsystem zu stärken und die Arterien zu schulen.
Zusätzlich zum Kneipp-Becken soll es schon bald einen Barfußpfad geben. Dieser soll gleich neben dem Becken angelegt werden und das Gesundheitskonzept sinnvoll erweitern. Ein Barfußpfad ist eine der freien Natur nachgebaute Gehstrecke mit unterschiedlichen naturbelassenen Bodenmaterialien, die barfuß bezwungen werden müssen. Lehm, Kies, Sand, Rindenmulch, Marmor und Gras sind klassische Materialien, die für die einzelnen Pfadbecken genutzt werden. Einem Barfußpfad wird nachgesagt gesundheitsfördernd zu sein. Erfahrungen zeigen, dass sich die verschiedenen Bodenbeläge entspannend auf die Füße auswirken, die motorischen Fertigkeiten fördern und die Sinneswahrnehmung sowie das Koordinationsvermögen schulen.
Die Planungen zum Barfußpfad im Garten des Seniorenzentrum St. Severin wurde auf der letzten Stadtteilkonferenz vorgestellt, und dem Antrag, dieses Projekt finanziell zu unterstützen, stimmten alle Anwesenden zu. Auch die Bezirksvertretung unterstützt mit Geld aus den Bezirklichen Mitteln.
Auch der Barfußpfad wird für alle Eilendorfer, Jung und Alt, frei zugänglich sein.