Schwerstkranke und Sterbende am Ende des Lebens würdevoll zu begleiten, ist das Herzensanliegen der Ehrenamtler des Hospizdienstes St. Severin. Der Ambulante Hospizdienst begleitet Betroffene individuell in dieser besonderen Lebensphase, schenkt den Menschen Zeit und Unterstützung, und vor allem sollte in dieser Zeit niemand alleine sein. Aber auch die Familien erfahren durch den Hospizdienst eine große Entlastung. Die Gestaltung der gemeinsamen Zeit können die Betroffenen nach ihren Wünschen selbst bestimmen. „Manche möchten sprechen, andere nicht. Auch wenn sich die Familien kümmern, können die Menschen über Ängste, Wünsche an anderer Stelle freier sprechen, und schon das Aussprechen kann Entlastung bringen“, weiß Verena Sußmann aus ihrer Erfahrung als Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes St. Severin.
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Heimat über das Jahr 2024 hinaus
Als Laudator begründete Bezirksvertreter Rolf Schäfer den von der Bezirksvertretung zugesprochenen Ehrenamtspreis im Dezember 2023 mit meinem „jahrelangen Engagement bei den Eilendorfer Pfadfindern, der IG Eilendorfer Vereine und natürlich dem Heimatverein. Insbesondere aber damit, dass ich die Belange des Landschaftsschutzes seit 2009 immer wieder auf die Agenda gesetzt und über die Wegenetzgruppe der Zukunftswerkstatt nicht lockergelassen habe.“
Straßenkarneval
Nachdem die Jecken sich auf den zahlreichen Karnevalssitzungen warmgeschunkelt haben, geht es raus in das Vergnügen des Straßenkarnevals. Dies gilt auch für die Jeledörper Jecken, die die Eilendorfer Straßen wieder bunt färben und das sicher nicht nur zum Karnevalszug am Sonntag. In Eilendorf startet der Straßenkarneval bereits am Vorabend des Fettdonnerstags mit der traditionellen Außensitzung.
Schon seit Jahren, früher vor dem Bezirksamt auf dem Heinrich-Thomas-Platz, in diesem Jahr bereits zum dritten Mal im Moritz-Braun-Park, ist die Außensitzung ein sehr beliebter Treffpunkt für die Jeledörper Jecken.