Vortrag Tod & Auferstehung

Einladung zum Bibelabend und Glaubensgespräch am 22. März 2023 um 19.30 Uhr im Pfarrheim Marienstraße mit Professor Dr. Heinz-Josef Fabry, emeritierter Professor der Theologischen Fakultät der Universität Bonn.

Professor Fabry schickt seinem Vortrag folgende erläuternde Sätze voraus:
„Für uns alle ist der Tod der Ernstfall des Glaubens. Wie kann Gott, der uns doch maßlos liebt, so mit uns umgehen? Der biblische Hiob hat gar gemeint, der Tod sei eine Vergeltung für unseren sündigen Lebensweg. Er musste erfahren, was später dann die Psalmen formulieren: -Und wenn ich in die Unterwelt fahre, auch dann bist du schon dort-. Daraus ist zu erfahren, dass der Tod des Menschen weder Strafe für irgendetwas noch Liebesentzug Gottes ist. Gott liebt uns also als lebende, als sterbende und auch als tote Menschen. Das muss uns auffordern, ganz neu und möglicherweise auch ganz anders über den Tod nachzudenken. Unsere Vorstellung von der Auferstehung wird wesentlich gespeist von dem, was die Bibel uns darüber zu sagen hat. Das Alte Testament hält sich da sehr bedeckt und die Osterberichte des Neuen Testamentes sind auch ratlos. Sie sagen uns, dass Jesus am Freitag ins Grab gelegt wurde, und dass er am Ostermorgen nicht mehr im Grab ist. Was ist zwischenzeitlich geschehen und warum muss es „ausgerechnet“ eine Frau sein, die durch ihre Begegnung mit dem Auferstandenen eine Lösung für die Fragen bereithält? Die Bibel macht es uns nicht leicht, aber es ist wichtig, dass wir diesen Fragen nachgehen, weil sonst unserem Leben die wichtigste Sinngebung fehlt.“ Professor Fabry bedient sich einer allgemein verständlichen Sprache. Nach seinem Vortrag geht er gerne auf Fragen der Teilnehmer ein.
Herzliche Einladung an alle Interessierten zu einem sicher aufschlussreichen Abend.

Peter Quadflieg

CDU Jahreshauptversammlung

Die Eilendorfer CDU lädt ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 3. März 2023 um 18 Uhr ins Vereinsheim SV Eilendorf, Halfenstraße 30, ein. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: Eröffnung und Begrüßung, Regularien, Ehrungen für 25 Jahre, 40 Jahre, und 50 Jahre Mitgliedschaft, Wahl des gesamten neuen Vorstandes sowie Wahl von Delegierten und Ersatzdeliegierten zum CDU Kreisparteitag und die Wahl von Vertretern und Ersatzvertretern für die CDU Landesliste für die Europawahl 2024.

ETV holt Meisterschaft

Die U12-Basketballerinnen und Basketballer des Eilendorfer Turnvereins (ETV) haben die erste Jugend-Meisterschaft der Vereinsgeschichte gewonnen.
Bereits vor dem letzten Spieltag war den Jungs und Mädchen der Kreismeistertitel nicht mehr zu nehmen. Trotz der 54:66-Niederlage gegen die Düren Wizzards zeigte sich ETV-Trainer Alfred „Freddy“ Metohu zufrieden: „Bis zur Mitte der 2. Halbzeit lagen wir komfortabel in Führung, danach war aber die Konzentration bei uns weg. Und wie so oft im Sport, kam dann noch Pech bei einigen Würfen dazu“. Die Freude über die Meisterschaft ließ sich Metohu aber nicht nehmen. „Es ist wirklich fantastisch, mit wie viel Leidenschaft die Kleinen im ‚Sport der Großen‘ dabei sind. Und nicht nur die: Auch die Eltern sind begeistert dabei und unterstützen das Team mit allem, was sie haben.“ Begeistert zeigte sich auch Nils Jagnow, Basketball-Fachwart des Eilendorfer TV: „Noch nie in mehr als 50 Jahren Basketball beim ETV haben wir eine Meisterschaft gewonnen – das ist wirklich historisch.“ Sein Dank ging dabei vor allem an den Trainer. „Bis vor fünf Jahren hatten wir rund 25 Jahre lang gar keine Jugend-Mannschaft mehr. Freddy hat hier trotz Corona und Hallensperrungen mit viel Engagement und toller Unterstützung durch die Eltern etwas aufgebaut – und das, obwohl wir eigentlich viel zu wenig Hallenzeiten haben, um vernünftig zu trainieren.“

Der Verein arbeite daran, zusätzliche Trainingseinheiten anzubieten. „Das Vereinsangebot in Eilendorf ist wirklich groß – und damit auch die Konkurrenz um Hallenzeiten. Eine zusätzliche Sporthalle würde allen Vereinen sicherlich guttun. Wir fragen jetzt erstmal beim Stadtsportbund, ob in anderen Vororten noch Kapazitäten frei sind. Parallel fragen wir auch in der Nachbarstadt Stolberg an, ob wir dort Zeiten nutzen können.“ Gibt es noch weitere Wünsche für die Zukunft? „Der eingeschlagene Weg unseres Jugendtrainers ist gut – und wir hoffen, dass wir ihn gemeinsam so fortsetzen.“