„Via Crucis“

1930 Hans Breinlinger – Kreuzwegstation – Grablegung
Foto: Hans Breinlinger Museum

Diese einzigartige Vertonung der Passions- und Leidensgeschichte Christi von Franz Liszt ist eine Mischung aus vielfältigen Stilrichtungen verschiedener kompositionsgeschichtlicher Epochen: gregorianischer Hymnus, Choralsätzen „a la“ Bach, spätromantischer Harmonik, dramatischer Chor-Unisono begleitet von technisch einfachen und gleichzeitig musikalisch anspruchsvollen und harmonisch raffinierten Orgelsätzen.
Franz Liszt komponierte dieses Spätwerk 1878/79 während eines Romaufenthaltes. Er stellte sich vor, dass seine Kreuzwegkomposition bei entsprechenden Andachten im römischen Kolosseum aufgeführt werden würde – nun laden wir Sie in die Pfarrkirche St. Severin in Eilendorf zur musikalischen Wiedergabe der unfassbaren Geschehnisse der Kreuzigung Jesu ein.
Die Konzerte werden unterstützt vom Förderverein für Musik und Kultur an St. Severin und der Katholischen Stiftung Sozialwerk St. Severin. Für die Chorgemeinschaft der Pfarre St. Severin müssen die Stimmen in der feierlichen Osterwoche gut eingesungen sein. Nach dem Konzert „Via Crucis“ geht es mit dem Konzert Choral Evensong am Sonntag, dem 25. März um 17.30 Uhr, in der Benediktinerabtei Kornelimünster mit Gesang in die Osterzeit.
An folgende Ostermessen wirkt die Chorgemeinschaft der Pfarre St. Severin außerdem mit: Gründonnerstag, 29. März 2018 um 19 Uhr Abendmesse in St. Apollonia. Karfreitag, 30. März 2018 um 15 Uhr Gottesdienst in St. Barbara.  Ostersonntag, 1. April 2018 um 10.15 Uhr Festgottesdienst in St. Severin mit Orchester und Chor, Paukenmesse von Josef Haydn