Die Adventszeit wirft schon ihre Schatten voraus. Auch in diesem Jahr laden wir wieder herzlich zur Aktion „Adventsfenster“ ein. Organisiert von den evangelischen und katholischen Gemeinden in Eilendorf und Rothe Erde suchen wir nun noch unterschiedliche Familien oder Gruppen, die unsere Fenster des „lebendigen Adventskalenders 2018“ füllen werden. Einladen werden die Gastgeber, die sich schon vorher bereit erklärt haben, ein Fenster zu übernehmen.
Sie laden dann an den Abenden im Advent, vom 1. bis zum 23. Dezember, alle adventlich gestimmten Mitmenschen ein, sich reihum vor den Häusern der Gastgeber zu treffen. Dazu wird ein geschmücktes Fenster jeweils um 18 Uhr „geöffnet“. Es wird gemeinsam gesungen, eine adventliche Geschichte oder ein Gedicht vorgelesen. Danach gibt es Kinderpunsch für die Jüngeren, Tee oder Glühwein für die Großen sowie Plätzchen und Gebäck.
Liederhefte sind vorbereitet und werden von Fenster zu Fenster weitergereicht. Der jeweilige Gastgeber kümmert sich darum, dass sie weitergeleitet werden. Die Tage und Anschriften der Fenster werden in der Eilendorf aktuell, in der Geisha-Werbung und in den Pfarrrbriefen in den jeweiligen Ausgaben bekanntgegeben.
Wir würden uns freuen, wenn noch viele neue Familien mitmachen würden. Gerne können sich auch Nachbarn zusammenschließen und gemeinsam vor einem Fenster feiern.
Wer mitmachen möchte kann sich bei Pfarrer Hans Christian Johnsen (Tel. 1824924 oder hanschristian. johnsen@ekir.de) oder Gemeindereferentin Jenny Kruse (Tel. 99728915 oder j.kruse@apollonia-barbara-severin.de) anmelden und einen Termin abstimmen. Wer das erste Mal ein Fenster ausrichtet, kann sich auch gerne aus dem Vorbereitungskreis Unterstützung einholen. Der Aufwand für jede Familie sollte nicht zu groß sein.
Das Wichtigste ist uns das Zusammentreffen von Nachbarn und Mitmenschen aus Eilendorf und Rothe Erde, mit denen wir die adventlichen Freuden teilen, singen und der vorweihnachtlichen Hektik etwas entkommen möchten. Nun freuen wir uns auf viele schöne Treffen vor adventlich geschmückten Fenstern.
Anne Stockmeyer, Jenny Kruse, Gerhard Ganser, Peter Quadflieg, Hans-Christian Johnsen
Wo müssen Hunde angeleint werden? Alle Hunde, unabhängig von ihrer Größe und Rasse, müssen generell in innerörtlichen Bereichen, wie Fußgängerzonen, Einkaufsbereichen, Straßen und Plätzen, sowie in der Allgemeinheit zugänglichen Park-, Garten- und Grünanlagen angeleint werden. Auf Kinderspielplätzen ist ausschließlich das Mitführen von Blindenhunden zulässig. Hunde, die größer als 40 cm oder schwerer als 20 kg sind, müssen zudem auf allen öffentlichen Straßen innerhalb bebauter Ortschaften angeleint geführt werden. Auch bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen, sowie in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten müssen Hunde stets angeleint sein. Von diesen Regelungen ausgenommen sind ausgewiesene Hundeauslaufbereiche, wie beispielsweise im Gillesbachtal, Stadtgarten und Park Altes Klinikum sowie Wege außerhalb bebauter Ortschaften.
Vor der Sommerpause begeisterten die Orgelkonzerte an St. Severin bereits zahlreiche Zuhörer. Für Alle, die noch nicht in den musikalischen Genuss gekommen sind, bleiben im September noch vier Möglichkeiten, den Klängen der Eilendorfer Orgel zu lauschen. Am Freitag, dem 7. September 2018, dem ersten Konzert nach den Sommerferien, gibt es klanglich ein ganz besonderes Konzert mit dem Titel „In Windes Eile”. Das „Trio d’Anges“, ein Mini-Ensemble, spielt Musik für Oboe, Fagott und Orgel unter der Leitung von Yvonne Schabarum. Am 14. September stehen „2 mal 40 Minuten“ auf dem Programm. Organist Johan Hermans, Domorganist an der Kathedrale St. Quintus in Hasselt (Belgien) und Ralph Leinen, bekannt für seine Orgelkonzerte in St. Donatus Aachen-Brand sind zu Gast in St. Severin. Die „erste Halbzeit” spielt Organist Johan Hermans mit Orgelwerken aus Frankreich und in der „zweiten Halbzeit” übernimmt Ralph Leinen die Göckel-Orgel für Filmmusiken in eigener Bearbeitung. Das Konzert am 21. September bestreitet alleine der virtuose Organist Darius Bakowski aus Krakau mit Orgelwerke von Charles-Marie Widor (aus Symphonie Nr. 4 und 9), Sigfrid Karg-Elert, Marcel Dupré und eigenen Kompositionen. Mit dem Schlusskonzert, am 30. September, beschließt der Projektchor der Chorgemeinschaft St. Severin den 4. Eilendorfer den Orgelsommer, an der Orgel begleitet von Marcel van Westen und Geerten Liefting. Zur Aufführung kommen die Werke der niederländischen Komponisten Andriessen, de Jong und Geerten Liefting, einer der talentiertesten zeitgenössischen niederländischen Komponisten und Improvisatoren.