Sternsinger

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ stellen die Sternsinger in diesem Jahr den Kampf gegen Kinderarbeit in den Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2026. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.
Wir freuen uns über Mädchen und Jungen ab dem Kindergartenalter, die „Sternsinger-Helden“ werden möchten. Auch Erwachsene werden gesucht, die unsere Sternsinger-Helden auf ihrem Weg durch die Straßen begleiten. Dann kann vielen Menschen in unserer Pfarre der Besuch von den Sternsingern ermöglicht werden.
Die Sternsinger werden in der Zeit nach den Weihnachtstagen und Anfang Januar in der Pfarre St. Severin unterwegs sein. Wer mitmachen möchte oder Fragen zur Aktion hat, kann sich telefonisch über das Pfarrbüro (Telefon: 99 72 89 0) melden oder per Mail (sternsinger@st-severin-eilendorf.de) Kontakt aufnehmen.
Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden sie auf unserer Homepage (https://www.st-severin-eilendorf.de/sternensinger/).

Vortreffen:
Bei unserem Vortreffen am Freitag, den 21. November 2025, von 16 bis 17 Uhr, wird das diesjährige Thema der Aktion vorgestellt und der neue Sternsinger-Film angeschaut. Dazu treffen sich alle im Pfarrheim St. Apollonia (Heckstraße 34).

Es freuen sich auf Euch und Sie: Susanne Mödder, Hildegard Pitz und Christian Knaak

Krimi-Herbst – Spannende Lesungen

Herbstzeit ist Lesezeit! Anregungen zur Lektüre finden Sie bei Lesungen, die Marcel Emonds von „Das Buch in Eilendorf“, im November wieder organisiert.
Den Anfang machen am Montag, 3. November, von 19 bis 21 Uhr mit einer inszenierten True-Crime-Lesung Sabine Paas und Sascha Gutzeit. Die Autoren lesen stielecht im Polizeipräsidium Aachen Trierer Straße aus „Der Blaubart aus Horrweiler – Die schrecklichen Taten des Jakob Schmitt“.
Basierend auf seinem gleichnamigen Hörspiel, das in Zusammenarbeit mit dem Weindorf-Museum in Horrweiler entstanden ist, präsentiert Sascha Gutzeit gemeinsam mit Schauspiel- und Sprecherkollegin Sabine Paas eine atmosphärische Lesung, eine stimmgewaltige und zusätzlich mit Geräuschen gespickte Zeitreise, die im späten 19. Jahrhundert ihren Lauf nimmt und uns mitten ins Geschehen dieses spektakulären Kriminalfalls führt. „Blaubart“ nannte ihn die Presse – nach dem Märchen von Charles Perrault, in dem „Blaubart“ seine Ehefrauen umbringt.
Im Januar 1905 – zig Pseudonyme und mindestens 20 Frauenopfer später – kam Jakob Schmitt jedoch etwas in die Quere, womit er nicht gerechnet hatte … Tickets gibt es für 16 Euro.
In der Bücherinsel, Kirchplatz 4, liest Autorin Isabella Archan am Montag, 10. November, von 19 bis 21 Uhr aus „Die MörderMitzi und der eiskalte Tod – Der 7. Fall für die MörderMitzi und Inspektorin Agnes Kirschnagel“ Die MörderMitzi im tödlichen Winterwunderland!
Dazu gibt es natürlich eine MordsTheaterLesung – Gänsehaut und Lachfalten, Theater und Lesung, Spannung und viel Humor – ein Krimiabend der Extraklasse!
Eigentlich wollte Mitzi nur ein bisschen zu sich kommen, doch ein Schneesturm schneidet die Hütte ihrer Retreat-Gruppe im Dachsteingebirge von der Außenwelt ab. Als sie dann auch noch eine Leiche unter einem Schneemann findet, wird klar: Einer der acht Teilnehmer ist ein Mörder. Während sich Misstrauen unter den Eingeschlossenen breitmacht, entdeckt Mitzi erschreckende Verbindungen zwischen den Anwesenden – und befindet sich selbst bald in tödlicher Gefahr. Tickets kosten 15 Euro.
Die dritte Lesung im Rahmen der Aachener Krimitage findet am Dienstag, 25. November, von 19 bis 21 Uhr in der Evangelische Versöhnungskirche Johannesstraße 10 statt. Ralf Kramp liest aus „Lost Place Eifel – Herbie Feldmanns 12. Fall“. Ein Männlein stirbt im Walde …
Das sieht nach einem leichten Job aus, den ihm seine Tante Hettie da aufs Auge gedrückt hat: Herbie soll die Beschilderungen der Wanderwege überprüfen. Ein Glück für den schwer verletzten Mann, den er angeschossen auf einer Lichtung findet. Herbie rettet ihm das Leben, und von diesem Moment an ist nichts mehr wie es war. Der Mann ist nämlich Bernd »Bermuda« Muckendahl, der vor fünfzig Jahren aus der Eifel abgehauen ist und in Hamburg eine beispiellose Karriere als Kiez-König hingelegt hat. Vor allem aber lauert hinter all dem eine böse alte Geschichte, die noch nicht zu Ende erzählt ist … Der Kartenpreis ist 16 Euro.
Für alle drei Lesungen gibt es Karten im Vorverkauf bei „Das Buch in Eilendorf“, von-Coels-Straße 52, Tel.: 0241 5590882.

35 Jahre CarSharing: mobil ohne eigenes Auto

Seit 35 Jahren gibt es in Aachen ein CarSharing-Angebot. Mittlerweile nutzen etwa 18.000 Menschen die geteilten Fahrzeuge von cambio CarSharing und können so immer auf ein Auto zurückgreifen, wenn sie eins benötigen. Über 280 Fahrzeuge sind in Aachen und der Region unterwegs – auch in Eilendorf.

Ohne eigenes Auto in Eilendorf

2012 wurde die erste Station in Eilendorf eröffnet, 2022 folgte eine weitere. Nils Jagnow wohnt in Eilendorf und nutzt CarSharing bereits seit 2007. „Mal sehen, wie lange wir ohne eigenes Auto auskommen – mit diesem Gedanken begann unsere Carsharing-Reise.“
18 Jahre und drei Kinder später ist die Familie nach wie vor zufrieden mit der Entscheidung: „Ob Kinder zum Training bringen, Möbel in Heerlen kaufen, berufliche Termine im Heinsberger Raum oder in der Eifel wahrnehmen oder in den Urlaub nach Ostfriesland fahren – mit cambio ist all das problemlos möglich. Immer ein Auto in der passenden Größe – nicht nur in Aachen, sondern auch in vielen anderen Städten in Deutschland und Belgien.“

Beruflich und privat mit cambio unterwegs

cambio bietet wie viele CarSharing-Anbieter spezielle Tarife für Unternehmen und Behörden, die die Fahrzeuge für ihre betriebliche Mobilität nutzen können. So auch bei Nils Jagnow, der dadurch auch privat günstiger fährt: „Dank meines Arbeitgebers nutzen wir seit Jahren den Profi-Tarif und sparen dabei zusätzlich. Günstiger als ein eigenes Auto ist cambio allemal. Natürlich erfordert es etwas mehr Planung und weniger Spontaneität – dafür entfallen Versicherung, TÜV, Reparaturen und all der andere Aufwand. Für uns bedeutet das vor allem eines: echten Komfort.“

CarSharing ist für viele eine attraktive Alternative

Geteilte Mobilität wächst beständig – in Aachen und ganz Deutschland. Das liegt auch daran, dass es oft finanziell günstiger als ein eigenes Auto ist. Im Aachener Stadtgebiet findet man cambio-Stationen genauso wie in Düren, Eschweiler, Herzogenrath, Jülich und Würselen. Die Flotte reicht dabei vom Kleinwagen, über Mittelklasse-Fahrzeuge bis hin zu Transportern, die per App, Website oder Telefon gebucht werden können.
Weitere Informationen über das CarSharing-Angebot in Aachen finden Sie auf www.cambio-CarSharing.de/aachen.