Nirmer Narren

Die Nirmer Narrenzunft ist super in die neue Session gestartet und hat bereits einige Säle in der Region zum Kochen gebracht. Gleiches wünscht sich der Eilendorfer Karnevalsverein auch für die kommenden Sitzungen im Februar in der „Kappertz Hölle“. Für den Erfolg sind unter anderem das neue Tanzmariechen Kim Wermeester, die Showtanzgruppe und natürlich das Prinzenpaar „RALF I. & SANDRA I.“ Zaubitzer verantwortlich. Auf dem Ball der Mariechen im Aachener Eurogress hat Mariechen Kim die Nirmer Narrenzunft hervorragend vertreten. Auch die Seniorensitzung im Pfarrheim St. Apollonia wurde nach der zweijährigen Pause wieder sehr gut angenommen.

Nach wie vor hat der Verein die großen Mitgliederlücken aus der Coronazeit nicht wieder gefüllt und sucht neue Mitglieder. Zum einen werden für die stark verkleinerte Showtanzgruppe dringend neue Tänzerinnen und Tänzer ab 15 Jahren gesucht. Trainiert wird die Gruppe von Sabrina Drue´, bei der ihr euch unter 0151/ 73066303 melden könnt. Zum anderen fehlen dem Verein noch Kinder, die in der nächsten Session die Kindergruppe wieder auflebenlassen, die in diesem Jahr leider Pause machen musste. Trotzdem werden die Kinderveranstaltungen auch in dieser Session wie gewohnt stattfinden! Auf allen Veranstaltungen können sich Interessierte, Kinder und Eltern, über eine aktive Mitgliedschaft informieren. Die Jugendleitung ist ebenfalls telefonisch oder per Mail zu erreichen: Thilo Cyliax 0163 3809391, thilo.cyliax@online.de oder Andrea Kaußen 0163 4778008.

Am 4. Februar 2023 ab 19.45 Uhr findet die Große Kostümsitzung und am 5. Februar 2023 ab 15 Uhr die Kindersitzung statt, beides in der „Kappertz Hölle“ Hüttenstraße 45. Informationen zum Programm der Großen Sitzung sind unter www.kg-nirmernarrenzunft.de zu finden. Für die Sitzungen ist der Kartenvorverkauf bereits angelaufen. Karten, Große Kostümsitzung für 16,- Euro, Kindersitzung für Erwachsene 3,- Euro und für Kinder 2,- Euro, erhalten Sie bei Andrea Kaußen oder an der Tageskasse.

Auch im Straßenkarneval ist die Nirmer Narrenzunft wieder mit dabei. Am Tulpensonntag ist der Verein mit drei Wagen im Eilendorfer Zug zu sehen, und im Rosenmontagszug in Aachen ist das Eilendorfer Prinzenpaar mit Hofstaat ebenfalls mit von der Partie.

Für die Nirmer Narrenzunft
Geschäftsführer Thilo Cyliax

Themenvorschläge für den Bürger*innenrat

Aufruf zur Themensuche: Deutschlands erster ständiger Bürger*innenrat nimmt Fahrt auf!

Der erste Aachener Bürger*innenrat setzt sich als ständige, institutionalisierte Einrichtung mit begleitender Gremienstruktur aus repräsentativ per Los ausgewählten Teilnehmenden zusammen.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Es geht nicht um ein Diskussionsforum, sondern um ein wirksames Instrument, das Dinge in dieser Stadt nach vorne bringt und in der Umsetzung von den Menschen getragen wird.“

Bürger*innen aktiv in politische Prozesse einzubeziehen, ist inzwischen keine Besonderheit mehr. In Aachen geht jetzt eine neue Form dieser Beteiligung an den Start: ein Bürger*innenrat als ständige, institutionalisierte Einrichtung mit begleitender Gremienstruktur, den es in dieser systematisch aufgestellten Form in Deutschland nach Aachener Kenntnis bislang nicht gibt.

Im Bürger*innenrat der Stadt Aachen werden 56 nach Alter, Bildung und Sozialräumen repräsentativ ausgewählte Bürger*innen vertreten sein. Die Teilnahme ist freiwillig. Der Bürger*innenrat kommt zwei- bis dreimal im Jahr zusammen und berät – unterstützt von Fachleuten – über ein relevantes städtisches Thema, das vorher von Mitbürger*innen vorgeschlagen und nach Diskussion im Bürgerforum vom Rat beschlossen wurde. Unterstützt wird der Bürger*innenrat von Fachleuten für das jeweilige Thema. Die Mitglieder des Bürger*innenrates werden jedes Jahr neu bestimmt.

Alle Aachener*innen ab 16 Jahren sind aufgerufen, eine Frage oder ein Thema einzureichen. Das Thema sollte für die gesamte Stadt relevant sein. Und: Es muss von der Stadt Aachen selbst entschieden werden können. Damit es ins Auswahlverfahren kommt, müssen sich zudem 125 Menschen für das Thema ausgesprochen haben. Ein Begleitgremium des Bürger*innenrates sichtet die Themen und spricht nach festen Kriterien eine Empfehlung in Form eines Bürger*innen-Gutachtens aus. Fünf Themenvorschläge werden öffentlich in einer Sitzung des städtischen Bürgerforums vorgestellt und mit den Bürger*innen diskutiert. Danach wird im Rat der Stadt Aachen über die Ergebnisse entschieden. Wenn der Rat zustimmt, erhält die Verwaltung den Auftrag, das Bürger*innen- Gutachten umzusetzen.

Bis zum 10. März 2023 haben alle Einwohner*innen in der Stadt Aachen die Möglichkeit, Themenvorschläge für das Jahr 2023 einzubringen. Das geht per Mail an buerger_innenrat@ mail.aachen.de oder per Post an: Stadt Aachen, Fachbereich Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung, Albert Halfmann, Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, 52062 Aachen.

Infos sind auf der Internetseite des Bürger*innenrates zu finden unter aachen.de/buerger_innenrat.

Der Prinz im Dorf

Zum Start in den Eilendorfer Straßenkarneval wird Prinz Guido I. am Mittwoch, dem 15. Februar 2023, in der Eilendorfer Geschäftsstelle der Provinzial Versicherung erwartet. Alle Eilendorfer sind herzlich eingeladen ab 12.45 Uhr mit dem Aachener Karnevalprinzen, seinem Hofstaat und den Mitarbeitern der Eilendorfer Provinzialgeschäftsstelle zu feiern. „Die Regional Direktion der Provinzial Versicherung hat die Aktionen für alle drei Aachener Geschäftsstellen organisiert, und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher in unserer Geschäftsstelle an der Severinstraße 115. Prinz und Hofstaat zum Anfassen, wir machen es möglich,“ freut sich Geschäftsstellenleiter André Lütz auf den Besuch von Guido I und seinem Gefolge.

Unter dem Motto „Mär zesame sönd vür Öcher Fastelovvend“ bestreitet Guido I. schon seine dritte Amtszeit. Aber erst in dieser Session, nach zwei Jahren ohne direkten Kontakt zu den Öcher Jecken, ist ein Bad in der Menge wieder möglich. Auch die neue Spendenaktion „Oso der Bär“ der Aachener Geschäftsstellen nimmt in der aktuellen Session erst so richtig Fahrt auf. Der Eisbär „Oso der Bär“ wird von den Geschäftsstellen Eilendorf, Brand und Haaren gesponsert und kann gegen eine Spende von 10 Euro erworben werden. „Oso der Bär“ steht für Nachhaltigkeit, und der Erlös aus der Aktion wird zu Gunsten sozial caritativer Zwecke gespendet. Schon die erste Spendenaktion „bunte Socken“ für Vielfalt und Inklusion war ein voller Erfolg. Jetzt wartet „Oso der Bär“ auf die Eilendorfer Jecken und ist zu den Öffnungszeiten in der Eilendorfer Geschäftsstelle zu haben.