Sportangebote beim ETV

Nach den Sommerferien startet der Eilendorfer Turnverein wieder mit neuen Kursen. Der ETV freut sich im August wieder auf viele neue Kursteilnehmer.

Für das Kursangebot können Sie sich beim Eilendorfer Turnverein anmelden.
YOGA Flow ab 8. August 2023:  Dienstags: 19.45 Uhr – Pfarrheim St. Severin, Marienstraße
Hatha Yoga, ab 16. August 2023: Mittwochs: 20.15 Uhr – Turnhalle Kleebachschule, von-Coels-Straße
ZUMBA GOLD und ZUMBA, ab 23. August 2023:  Mittwochs: 19.00 bzw. 20.15 Uhr – Vereinshaus Nirmer Straße

Auf der Homepage des ETV finden Sie das gesamte Sportprogramm in den Bereichen Turnen, Volleyball, Basketball und Gymnastik! Anmeldeunterlagen bei der ETV-Geschäftsstelle  Tel.: 5590245 oder per E-mail: info@eilendorfer-tv.de Infos auf der ETV Homepage: www.eilendorfer-tv.de „Kurse“

Outdoor Training
Der Eilendorfer Turnverein macht jetzt auch draußen Sport! Sportliche Betätigung an der frischen Luft findet jede Woche Donnerstags, zur Zeit trifft die Gruppe sich um 18.45 Uhr, statt. Treffpunkt ist im Würselener Wald. Übungsleiterin Iris-Maria Frühling hat ein Trainingsprogramm ausgearbeitet, in dem das Walken durch den Wald den größten Teil der Aktivität beinhaltet. Bei diversen Zwischenstopps werden darüber hinaus Übungen im Stand das Trainingsprogramm begleiten. Ein tolles Konzept für ein sauerstoffreiches Training, dass das Herzkreislaufsystem, die Muskulatur und die Dehnfähigkeit verbessert.

Für die Teilnahme an dem Outdoor Kurs sind wetterfeste Sportkleidung und Schuhwerk, sowie in der dunkleren Jahreszeit eine Stirnlampe, notwendig, da die Gruppe ausschließlich draußen trainiert. Das Outdoor Training findet auch in den Sommerferien statt! Bei Interesse bitte die Geschäftsstelle kontaktieren, Tel. 0241/5590245 oder Sandra Broichhausen unter der Telefonnummer 02404/900712.

Spannendes Hörbuch

Im Mai ist Christian und Judith Vogt‘s erstes Hörspiel „Die Vorboten“ bei Audible erschienen, es spielt parallel zur Prime-Serie „Der Greif“, ist aber eine davon unabhängige sechsteilige Story.
Die beiden Eilendorfer Autoren haben im vergangenen Jahr die Drehbücher zur Serie „Der Greif“ und frühe Schnittfassungen sehen dürfen, um auf dieser Basis ein Hörspiel zu schreiben, das in derselben Erzählwelt spielt, 1994 und im – an Krefeld angelehnten – Ort Krefelden. Das Rheinland in den 1990ern: Die 18jährige Anke (Luna Wedler) ist von zu Hause abgehauen und will eigentlich nur in Ruhe ihr Abi machen. Der 16jährige Tomek (Michelangelo Fortuzzi) ist als Sohn einer polnischen Spätaussiedlerfamilie in die Kleinstadt gekommen und sucht eigentlich nur Anschluss. Und die 16jährige Sandy (Lena Urzendowsky), aus der ehemaligen DDR nach Krefelden gezogen, kann sich nach einer unheimlichen Begegnung mit dem Schulsozialarbeiter an nichts mehr erinnern. Alle drei sind neu in der Stadt, doch offenbar sind sie nicht gekommen um zu bleiben: Etwas Übernatürliches ist ihnen auf der Spur und versucht, die drei und alle Beweise, dass es sie gegeben hat, verschwinden zu lassen. In dem Hörspiel gibt es Überschneidungen mit der TV-Serie, aber die Geschichte ist unabhängig, erfordert nicht die Kenntnis der TV-Serie und wurde komplett von Christian und Judith Vogt konzipiert und geschrieben. Der Drehbuchautor der TV-Serie, Erol Yesilkaya, stand den beiden beratend zur Seite, damit sich Serie und Hörspiel nicht widersprechen.
Judith und Christian Vogt leben und schreiben in Aachen-Eilendorf. Die Fantasy-, Science-Fiction- und historischen Romane erscheinen bei großen Publikumsverlagen wie Piper („Schildmaid – Das Lied der Skaldin“) und Fischer („Anarchie Déco“). „Wir freuen uns, dass wir zum ersten Mal die Gelegenheit hatten, ein Hörspiel zu schreiben – eine Erzählform, die immer beliebter wird, da viele Menschen „unterwegs“ hören, wo mehr Zeit für Gehörtes als für Gelesenes ist. Die Umsetzung vom Studio XBerg in Berlin mit preisgekrönten deutschen TV-Darsteller*innen ist richtig gut geworden, und da wir den Prozess zum ersten Mal miterleben, ist es für uns etwas ganz Besonderes, dass unser geschriebener Dialog auf diese Weise zum Leben erweckt wird. Auch die Beteiligung an der Erzählwelt der Prime-Serie „Der Greif“ war ziemlich aufregend.“ Die sechs Episoden der Hörspiel-Serie sind knapp vier Stunden lang, von einem Cast hervorragender Sprecher*innen eingesprochen und für jeden Hörer kostenfrei verfügbar.
Benötigt wird nur ein Amazon.de-Login, kein Audible-Abonnement (https://www.audible.de/pd/Der-Greif-Die-Vorboten-Hoerbuch /B0C1P1YQDF).

CDU Eilendorf

Natürlich, Europa ist keine Stadt, die man besuchen kann. Was dem am nächsten kommt, ist der Besuch der politischen Hauptstadt Europas, Brüssel.
Dorthin ging die Reise, bei der ein Roter Bus, 45.000 begeisterte Menschen und eine Eilendorfer Europaabgeordnete die Hauptrollen spielten.
In eben jenem Roten Bus ging es auf die Reise zum Sitz des Europäischen Rates, der EU-Kommission und dem Arbeitsort des Europaparlaments. Europa, das ist nicht nur Brüssel, schon der Weg dorthin ist Europa pur. Aachen bezeichnet sich selbst als Europastadt im Zeichen des Doms, zurückgehend auf Karl den Großen. Der Weg in die belgische Hauptstadt führt vorbei an Maastricht, der Stadt des gleichnamigen Vertrags, der die Basis für die EU in der heutigen Form bildet; Europa und EU in Hülle und Fülle. In Brüssel war das Europaviertel als administratives Herz der EU der erste Anlaufpunkt. Überall wo man hinschaut, wehen die Fahnen von Europa und den EU-Ländern. Wer schon länger nicht mehr da war, vermisst den Union Jack des Vereinigten Königreichs. Im Parlament begegnet einem die Vielfalt Europas. In der Sitzung sind neben der professionellen Organisation auch die 24! Amtssprachen beeindruckend. Beim Treffen mit Sabine Verheyen, unserer Eilendorfer EU-Abgeordneten erhalten wir Eindrücke in ihre Arbeit und es wird deutlich, dass die EU, das zentrale europäische Projekt, jeden Tag ein kleines Stück vorangebracht werden muss. Eine herausfordernde Arbeit, die Frau Verheyen seit 2009 für Aachen betreibt.
Bei der Führung im Europaviertel spürt man die Begeisterung der Referentin von Frau Verheyen für die Idee Europa. Mit ihr sind zirka 45.000 Menschen in Brüssel für „Europa“ in allen Funktionen tätig. Abschließend geht es in die historische Innenstadt von Brüssel, bevor der Rote Bus die Rückreise nach Aachen antritt.  Brüssel ist eine Reise wert. Die EU erlebt man dort in jedem Fall. Um Europa zu erleben, reicht auch schon ein Besuch im nahen Maastricht oder ein Spaziergang durch die Europastadt im Zeichen des Doms, Aachen. Europa sind wir.

Christian Delheid
CDU-Eilendorf