Gute Stimmung zum Saisonauftakt beim TCE

Tosenden Beifall und auch ein paar Tränen gab es auf der Jahreshauptversammlung des TCE als Dr. Johannes Delheid nach 18 erlebnisreichen Jahren das Amt des ersten Vorsitzenden an Bernhard Kugel übergab. Zur Veranstaltung im Clubhaus des TCE waren die Mitglieder äußerst zahlreich erschienen und die Anwesenden wählten nicht nur einen neuen Vorstand, sondern erfuhren durch die Rechenschaftsberichte auch, dass seit nunmehr 16 Jahren die Beiträge stabil bleiben und das Schiff Tennisclub mit Volldampf auf Kurs ist. Einmalig auch die Aussage der Vorsitzenden des Tennisverbands Anton Mülfarth und Sandra Pesch „so etwas haben wir ja noch nie erlebt“, nachdem sie dem scheidenden Clubchef die Ehrennadel des TVM überreicht hatten. Damit meinten sie einerseits die Beteiligung an der Versammlung, die besonders gute Stimmung, die einstimmige Neuwahl des Vorstands als auch das Engagement der Clubmitglieder in vielen Bereichen. Aber genau das macht den TCE aus, familiär, Spaß am Sport und Geselligkeit. In diesem Jahr ist es dem Verein gelungen, unser Trainerteam gerade im Bereich der Jugendarbeit zu verstärken und auch das Training der Erwachsenen wird professionell gestaltet, so dass Aufstiege in den Mannschaftswettbewerben vorprogrammiert sind. Nicht nur die Mannschaftsspieler freuten sich am 19. April 2018 auf die Platzeröffnung, sondern auch viele Hobbyspieler schlugen die gelbe Filzkugel über und manchmal auch in das Netz. Am 5. Mai 2018 veranstaltet der TCE einen „Tag der offenen Tür“ und würde sich zwischen 11 und 16 Uhr auf regen Besuch freuen. Zuschauer sind natürlich gerne gesehen und werden sich sicher wohlfühlen in der familiären Atmosphäre beim Tennis Club Eilendorf an der Haarhofstraße. Kontakt: Reinhard Söhngen 0178-2402278, Ralf Maletz 0157-86596947 oder sprechen Sie die Vereinsmitglieder einfach an. www.tc-eilendorf.de Reinhard Söhngen Pressewart

Aktiv werden

Nachdem Eilendorf mit der Radvorrangroute und der BikeKitchen sehr engagiert in Sachen Fahrradmobilität in Aachen ist, könnte auch der Aachener Fahrradtag rund um den Elisenbrunnen am 12. Mai von 11 bis 16 Uhr für Fahrradbegeisterte Bürger interessant sein. Radfahren bringt Spaß an der Bewegung und immer mehr Aachenerinnen und Aachener nutzen das Fahrrad, um sich fort zu bewegen. Dies ist auch das Ziel der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. „Wir möchten, dass die Aachenerinnen und Aachener das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag benutzen“, so Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Aus diesem Grund wird jedes Jahr ein Tag ganz im Zeichen des Rades gestellt und allen Interessierten vielfältige Aktivitäten und Informationen rund um das Thema „Fahrrad“ angeboten. Natürlich sollen auch „Nicht-Radfahrern“ die Freude am Radfahren vermittelt werden. Der Aachener Fahrradtag versteht sich nicht als reine Informationsveranstaltung, sondern als buntes Fest rund um das Radfahren, bei dem alle Besucher – Erwachsene wie Kinder – einen abwechslungsreichen Tag erleben. An zahlreichen Ständen und Aktionsflächen präsentiert die Stadt Aachen, Städteregion, Polizei, Verkehrswacht, WABe e.V., Fahrradhänder, ADFC, ACE, Straßen NRW, Velocity Aachen, DRK, Bleiberger Fabrik, BikeKitchen, beladeSCHÄNG und CLAC Wissenswertes, Interessantes und Innovatives rund um das Thema Fahrrad. Neben Informationsständen kann man auch selber aktiv werden. Der Aachener Fahrradtag bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können Kinder beim Roller- und Fahrradparcours vom Vorschulparlament mitmachen und für die ganz Kleinen gibt es den Nostalgiespielplatz. Fahrradhändler ermöglichen Probefahrten mit Pedelecs, man kann bei der Hochradschule, beim PumpTrack oder beim Lastenfahrradrennen teilnehmen. Außerdem ruft die Stadt Aachen alle Aachener auf, mit einem Ballon am Fahrrad den Grabenring zu befahren. Wer sich an der Aktion beteilige möchte, melde sich bitte vorab am Stand der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. Er erhält einen Ballon und für jede gefahrene Runde ein Los. So gewinnen Sie Erfahrungen mit dem Grabenring und mit viel Glück Preise u.a. verschiedene Gutscheine von den Carolus Thermen und Sachpreise von VELO, Räder die bewegen.

Gratis WLAN und Neugestaltung Nirmer Platz

Foto: Bürgerinfo Nirmer Platz

Seit Anfang April 2018 verfügt das Bezirksamt über kostenfreies WLAN im Wartebereich. Die Kunden können seither die Wartezeiten im Internet überbrücken. Bezirksamtsleiter Martin Freude sieht in diesem Angebot eine sinnvolle Ergänzung des Servicebereiches und erhöht dadurch die Kundenzufriedenheit. AACHEN WiFi bietet Ihnen im Wartebereich des Bezirksamtes eine komfortable und schnelle Internetverbindung: Einfach „AACHEN WiFi“ aus der WLAN-Liste auswählen, die Geschäftsbedingungen mit einem Häkchen akzeptieren – und schon sind Sie drin. Im Rahmen der voranschreitenden Digitalisierung sind weitere Optimierungen geplant, welche die Servicequalität weiter erhöhen sollen. Neugestaltung Nirmer Platz Seit Ende 2016 ist die Renaturierung des Haarbachs am Nirmer Platz fertiggestellt. Zur naturnahen Gestaltung wurde auch die Grünfläche des Nirmer Platzes mit einbezogen und es wurde eine Auenfläche geschaffen. Das Gewässer selbst ist jetzt durch die Renaturierungsmaßnahme nicht nur ökologisch aufgewertet, der ganze Platz präsentiert sich neuerdings mit dem Haarbach in seiner Mitte im naturnahen Gewand mit einem Rast- und Ruheplatz, der die Menschen zum Verweilen einlädt. Doch nicht nur der Haarbach soll sich frei entfalten können, auch die Bürger sollen über die weitere Planung des Nirmer Platzes frei mitentscheiden können und ihre Wünsche bei einer Bürgerbeteiligung äußern. Am 15. Mai 2018 lädt der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen gemeinsam mit den Mitgliedern des Bezirksamtes Eilendorf alle Bürger herzlich zu einer Bürgerinformation ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Grünanlage und beginnt mit einer Präsentation des Vorentwurfs und im Anschluss daran gibt es eine Diskussions- und Feedbackrunde. Hier werden Fragen beantwortet und nachvollziehbar gemacht, wie die jeweiligen Entwurfslösungen entstanden sind. Gleichzeitig können auch eigene Ideen eingebracht werden, die den Planern als Anregung für eine weitere Arbeit am Entwurf dienen kann.