Wo müssen Hunde angeleint werden? Alle Hunde, unabhängig von ihrer Größe und Rasse, müssen generell in innerörtlichen Bereichen, wie Fußgängerzonen, Einkaufsbereichen, Straßen und Plätzen, sowie in der Allgemeinheit zugänglichen Park-, Garten- und Grünanlagen angeleint werden. Auf Kinderspielplätzen ist ausschließlich das Mitführen von Blindenhunden zulässig. Hunde, die größer als 40 cm oder schwerer als 20 kg sind, müssen zudem auf allen öffentlichen Straßen innerhalb bebauter Ortschaften angeleint geführt werden. Auch bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen, sowie in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten müssen Hunde stets angeleint sein. Von diesen Regelungen ausgenommen sind ausgewiesene Hundeauslaufbereiche, wie beispielsweise im Gillesbachtal, Stadtgarten und Park Altes Klinikum sowie Wege außerhalb bebauter Ortschaften.
Gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen sind stets an der Leine und mit Maulkorb zu führen. Ausnahmen für diese Hunde gelten nur im Rahmen einer behördlich erteilten Befreiung.
Im Wald dürfen Hunde auf befestigten Wegen freilaufen. Außerhalb von Wegen dürfen diese nur angeleint mitgeführt werden; dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen jagdlicher Tätigkeiten sowie für Polizeihunde. Generell sind Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Bezirksamt Eilendorf, Herrn Ron-Roger Breuer, Tel: 0241 4328210.
Vor der Sommerpause begeisterten die Orgelkonzerte an St. Severin bereits zahlreiche Zuhörer. Für Alle, die noch nicht in den musikalischen Genuss gekommen sind, bleiben im September noch vier Möglichkeiten, den Klängen der Eilendorfer Orgel zu lauschen. Am Freitag, dem 7. September 2018, dem ersten Konzert nach den Sommerferien, gibt es klanglich ein ganz besonderes Konzert mit dem Titel „In Windes Eile”. Das „Trio d’Anges“, ein Mini-Ensemble, spielt Musik für Oboe, Fagott und Orgel unter der Leitung von Yvonne Schabarum. Am 14. September stehen „2 mal 40 Minuten“ auf dem Programm. Organist Johan Hermans, Domorganist an der Kathedrale St. Quintus in Hasselt (Belgien) und Ralph Leinen, bekannt für seine Orgelkonzerte in St. Donatus Aachen-Brand sind zu Gast in St. Severin. Die „erste Halbzeit” spielt Organist Johan Hermans mit Orgelwerken aus Frankreich und in der „zweiten Halbzeit” übernimmt Ralph Leinen die Göckel-Orgel für Filmmusiken in eigener Bearbeitung. Das Konzert am 21. September bestreitet alleine der virtuose Organist Darius Bakowski aus Krakau mit Orgelwerke von Charles-Marie Widor (aus Symphonie Nr. 4 und 9), Sigfrid Karg-Elert, Marcel Dupré und eigenen Kompositionen. Mit dem Schlusskonzert, am 30. September, beschließt der Projektchor der Chorgemeinschaft St. Severin den 4. Eilendorfer den Orgelsommer, an der Orgel begleitet von Marcel van Westen und Geerten Liefting. Zur Aufführung kommen die Werke der niederländischen Komponisten Andriessen, de Jong und Geerten Liefting, einer der talentiertesten zeitgenössischen niederländischen Komponisten und Improvisatoren.
Neugierig auf die neuesten Kreationen in der Seifenkistenszene Eilendorfs? Am Sonntag, dem 23. September 2018 rasen wieder die Boliden der Marke Eigenbau die Pistenstraße Kirchweidweg hinunter! Startschuss für die erste Rampenabfahrt ist um 11.45 Uhr. Eigens für das Seifenkistenrennen sind 2/3 des Kirchweidwegs gesperrt und somit werden die Piloten hoffentlich nicht von parkenden Autos an zeitlichen Bestmarken gehindert. Ein großer Anhänger dient als Abfahrtsrampe, der für ordentlich Antrieb beim Start sorgt. In diesem Jahr fällt bereits zum zwölfte Mal der Startschuss für die rasanten Renner. Ausrichter ist der Förderverein des Kindergartens St. Severin.