64. Kindersachenbasar

Wenn der Frühling vor der Tür steht, steht auch wieder der Kinder- und Jugendbasar an. Die einen wollen Dinge verkaufen und andere können sie brauchen! Am Sonntag, dem 29. März 2020 findet zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr der Kind- und Jugendbasar im Pfarrheim Marienstraße 58 statt. Es werden Frühjahrs- und Sommersachen bis Größe 176 verkauft sowie Baby- und Kinderzubehör, Spielwaren, Bücher, Puzzles, Kinderwagen und vieles mehr. Nur Plüschtiere, Strümpfe und Unterwäsche werden an dieser Stelle nicht verkauft.
Möglicherweise findet sich auch schon das ein oder andere Ostergeschenk!
Das Team des Kindersachenbasars verkauft gerne für Sie Ihre Sachen. Wie geht das? Am Donnerstag, dem 26. März 2020, können Sie zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr folgende Telefonnummern 02408/ 58409 oder 0241/552520 anrufen. Dort erhalten Sie einen Termin, wann Sie Ihre Sachen am Morgen des Basars zum Pfarrheim bringen können. Angenommen werden bis zu maximal 40 Teile pro Person. Die Gebühr beträgt 8,00 €.

Ihren Erlös und die nicht verkauften Sachen können Sie am Sonntag, dem 29. März 2020, um 17 Uhr abholen.
Es freut sich auf Sie: das Team des Kindersachenbasars

Frühschichten

Die Frühschichten bieten eine gute Gelegenheit zum Innehalten und Besinnung in der Fastenzeit. Erwachsene und Jugendliche, „Wiederholungstäter“ und „Neueinsteiger“ sind herzlich eingeladen, in den nächsten Wochen jeweils mittwochs morgens um 6.30 Uhr für eine Halbestunde in die morgendliche Stille der Severinskirche zu kommen. Die Teilnehmer versammeln sich auf der Empore im Chorraum, der durch Kerzen erleuchtet ist. Meditative Texte und besinnliche Musik sollen die Gedanken leiten. Eine herzliche Einladung gilt für das anschließende Frühstück im Pfarrheim St. Severin.

Weitere Termine der Frühschichten sind am 4. März, 11. März, 18. März, 25. März, 1. April und 11. April. Bitte beachten Sie, dass die Frühschichten jetzt eine Viertelstunde später, also um 6.30 Uhr, beginnen.

Peter Quadflieg

SVE Ehemaligen-Treff

Der SVE hat im letzten Jahr das fußballerisch erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte erlebt, mit gleich fünf grandiosen Aufstiegen im Jugend-, Damen- und Seniorenbereich und wurde dafür auch auf dem Neujahrsempfang des Bezirksamtes von Ortsbürgermeisterin Elke Eschweiler explizit geehrt.

Aber ein Verein lebt nicht nur von seinen aktuellen Erfolgen, von den derzeitigen agierenden Teams in Jugend- oder Senioren-Bereich, sondern vor allem auch durch seine Tradition. Etwas, das in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit jedoch in den Hintergrund rückt, scheinbar nicht mehr wichtig ist.

Doch weit gefehlt: denn erst die Konstanz über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte zeigt doch die tatsächliche Stärke eines Vereins! In guten Zeiten laufen einem die Fans, Freunde und Gönner schneller und zahlreicher „die Türe“ ein. Aber was, wenn es mal schlechter läuft, man in unteren Klassen spielt, der Erfolg ausbleibt. Hier sind dann andere Tugenden gefragt, wie Ausdauer, Treue, Durchhaltevermögen und die Liebe zu seinem Verein.

Menschen mit diesen Eigenschaften, die in den SV Eilendorf von den Nachkriegsjahren bis in die 70er Jahre geführt und geprägt haben, trafen sich im November 2019 bereits zum zweiten Mal. Eingeladen nach teils mühsamen Recherchen von den Organisatoren Bruno Walczak, Dietmar Schwarz und Karl Heinz Blanch, fanden 35 alte Recken den Weg in die liebevoll geschmückte Cafeteria „Nachspielzeit“.

In einer sehr prägnanten Ansprache begrüßte, der aktuelle Stadionsprecher Stefan Beuel die Anwesenden und fand als offizieller Vertreter des Vereins treffende Worte zur Bedeutung von Vereinstradition. Vom Ehrenpräsidenten, bis zum Platzwart, vom Erfolgstrainer bis zum Vollblutstürmer, wurden alte Geschichten, alter Fotos, alter Tabellen aus den 60iger Jahren ausgetauscht und mal schwelgte in lebhaften Erinnerungen.

Ein sehr bewegender Abend, der auch eine Signalwirkung für die derzeitigen Aktiven des SV Eilendorf hat, fand spät sein Ende und wird hoffentlich im kommenden Jahr erneut widerholt.