Jubiläum Große Eilendorfer KG

Seit nun mehr 66 Jahren stellt sich die Große Eilendorfer Karnevalsgesellschaft e.V. mit ihrem Engagement in den Dienst der Pflege des Brauchtums in unserem Stadtteil. Nicht nur in der Karnevalszeit ist der Verein aktiv, auch im Laufe des Jahres ist er bemüht den Mitgliedern und Freunden eine Abwechslung zu bieten.
Die Große Eilendorfer KG wurde am 14 Mai 1954 im Lokal „Am Pümpchen“ gegründet. Im selben Jahr noch erfolgte die Aufnahme im Ausschuss Aachener Karneval, sowie in den Bund Deutscher Karneval. Schon im darauffolgenden Jahr 1955 stellte die GEk den I. Prinz Karneval in Eilendorf. Bis zur kommunalen Neugliederung Aachens im Jahr 1972, in dem Eilendorf zur Stadt Aachen eingemeindet wurde, wurden alle Prinzen von der Großen Eilendorfer KG proklamiert und geführt. Bis zum heutigen Tag sind die Kinder – und Jugendgruppen das Herz des Karnevalsvereins, sowie Tanzmariechen und Tanzgarde.

Als Präsidenten führten Peter Hillemacher, Hermann Mehlkopf, Herbert Reimann, Walter Koenig, Albert Johnen und seit 2019 Martina Klein die Geschicke der Großen Eilendorfer KG. Albert Johnen, seit 50 Jahren im Karneval tätig und 23 Jahre Präsident der GEK wurde für sein Engagement mit dem BDK Orden in Silber, Gold und Gold mit Brillianten, sowie mit dem AAK Orden für besondere Verdienste ausgezeichnet. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied der GEK und zusätzlich seit 11 Jahren Mitglied im Oecher Storm. Die derzeitige Präsidentin Martina Klein nahm die Urkunde für das 66jährige Vereinsbestehen entgegen. Gleichzeitig wurde sie mit einer Urkunde zum 2x11jährigen Vereinsmitglied von der GEK geehrt.
Martina Kolovrat ist bereits seit 47 Jahren dem Karnevalsverein treu. Als Tanzmariechen und in der Garde des GEK war sie aktiv und erhielt für ihre Verdienste ebenfalls den BDK Orden in Gold, sowie im Jahr 2016 den AAK Verdienst Orden. Ebenfalls mit dem BDK Orden in Silber und dem AAK Orden wurde Rosi Johnen ausgezeichnet. Sie ist seit über 30 Jahren im Karneval aktiv und hat die Verantwortung für Kostüme und Uniformen der GEK.

Mit Dr. Albert Thelen, Franz Delheid und Herbert Reimann standen auch dem Senat der GEK standen seit je her ein Querschnitt der Eilendorfer Bevölkerung als Präsidenten vor. Außerdem hat Mitbegründer Kaspar Staerk Ehrenmitglied, Ehrenhutträger und Sponsor im Laufe der 66 Jahre den Karnevalsverein stets aktiv unterstützt.

Aktuell ist die GEK mit Kindermariechen, Jugendmariechen, Großes Mariechen, der Kindergarde und der Großen Garde, sowie mit den Showtänzen der einzelnen Gruppen zur närrischen Zeit bestens aufgestellt. Um die Tradition auch in Zukunft in gleichem Maße fortzusetzten, ist der Nachwuchs besonders wichtig. Kinder die gerne tanzen oder grundsätzlich Spaß im Karneval haben, sind herzlich eingeladen bei der Großen Eilendorfer KG mitzumachen. Jungen und Mädchen ab vier Jahren und natürlich auch deren Eltern sind herzlich willkommen, dienstags ab 18 Uhr beim Training im Vereinshaus an der Nirmer Straße 30, den tollen Eilendorfer Verein kennenzulernen! Seit nun mehr 66 Jahren stellt sich die Große Eilendorfer Karnevalsgesellschaft e.V. mit ihrem Engagement in den Dienst der Pflege des Brauchtums in unserem Stadtteil. Nicht nur in der Karnevalszeit ist der Verein aktiv, auch im Laufe des Jahres ist er bemüht den Mitgliedern und Freunden eine Abwechslung zu bieten. Die Große Eilendorfer KG wurde am 14 Mai 1954 im Lokal „Am Pümpchen“ gegründet. Im selben Jahr noch erfolgte die Aufnahme im Ausschuss Aachener Karneval, sowie in den Bund Deutscher Karneval. Schon im darauffolgenden Jahr 1955 stellte die GEk den I. Prinz Karneval in Eilendorf. Bis zur kommunalen Neugliederung Aachens im Jahr 1972, in dem Eilendorf zur Stadt Aachen eingemeindet wurde, wurden alle Prinzen von der Großen Eilendorfer KG proklamiert und geführt. Bis zum heutigen Tag sind die Kinder – und Jugendgruppen das Herz des Karnevalsvereins, sowie Tanzmariechen und Tanzgarde. Als Präsidenten führten Peter Hillemacher, Hermann Mehlkopf, Herbert Reimann, Walter Koenig, Albert Johnen und seit 2019 Martina Klein die Geschicke der Großen Eilendorfer KG. Albert Johnen, seit 50 Jahren im Karneval tätig und 23 Jahre Präsident der GEK wurde für sein Engagement mit dem BDK Orden in Silber, Gold und Gold mit Brillianten, sowie mit dem AAK Orden für besondere Verdienste ausgezeichnet. Seit 2019 ist er Ehrenmitglied der GEK und zusätzlich seit 11 Jahren Mitglied im Oecher Storm. Die derzeitige Präsidentin Martina Klein nahm die Urkunde für das 66jährige Vereinsbestehen entgegen. Gleichzeitig wurde sie mit einer Urkunde zum 2x11jährigen Vereinsmitglied von der GEK geehrt. Martina Kolovrat ist bereits seit 47 Jahren dem Karnevalsverein treu. Als Tanzmariechen und in der Garde des GEK war sie aktiv und erhielt für ihre Verdienste ebenfalls den BDK Orden in Gold, sowie im Jahr 2016 den AAK Verdienst Orden. Ebenfalls mit dem BDK Orden in Silber und dem AAK Orden wurde Rosi Johnen ausgezeichnet. Sie ist seit über 30 Jahren im Karneval aktiv und hat die Verantwortung für Kostüme und Uniformen der GEK. Mit Dr. Albert Thelen, Franz Delheid und Herbert Reimann standen auch dem Senat der GEK standen seit je her ein Querschnitt der Eilendorfer Bevölkerung als Präsidenten vor. Außerdem hat Mitbegründer Kaspar Staerk Ehrenmitglied, Ehrenhutträger und Sponsor im Laufe der 66 Jahre den Karnevalsverein stets aktiv unterstützt. Aktuell ist die GEK mit Kindermariechen, Jugendmariechen, Großes Mariechen, der Kindergarde und der Großen Garde, sowie mit den Showtänzen der einzelnen Gruppen zur närrischen Zeit bestens aufgestellt. Um die Tradition auch in Zukunft in gleichem Maße fortzusetzten, ist der Nachwuchs besonders wichtig. Kinder die gerne tanzen oder grundsätzlich Spaß im Karneval haben, sind herzlich eingeladen bei der Großen Eilendorfer KG mitzumachen. Jungen und Mädchen ab vier Jahren und natürlich auch deren Eltern sind herzlich willkommen, dienstags ab 18 Uhr beim Training im Vereinshaus an der Nirmer Straße 30, den tollen Eilendorfer Verein kennenzulernen!

Online Partizipation in Eilendorf

In den Workshops zur Stadtteiloptimierung, nach einer Idee aus Kapstadt, wurde mehrfach der Wunsch geäußert, auch die Einwohnenden aus Eilendorf nach Verbesserungsvorschlägen zu fragen. Im Anschluss an den letzten Workshop im November 2019 warf die Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler die Idee auf, eine querschnittliche Befragung aller Haushalte in Eilendorf durchzuführen. Die Eilendorferinnnen und Eilendorfer hätten so die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge für den Stadtbezirk zu äußern.
Damit dies nicht nur in Form eines analogen Fragebogens durchgeführt wird, haben der Bezirksamtsleiter Martin Freude, sein Stellvertreter Ron-Roger Breuer und Dr. Sascha Opielka (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung) gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin nach weiteren Möglichkeiten der lokalen Partizipation gesucht. Fündig wurden diese im Fortschrittskolleg Online Partizipation der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Die dortigen Wissenschaftler haben sich auf die Durchführung von online-basierter Bürgerbeteiligung spezialisiert. In einem ersten Abstimmungsgespräch an der Heinrich-Heine-Universität wurden die Grundlagen für die Befragung im Stadtbezirk gelegt und die gemeinsamen Stadtpunkte besprochen. Durchgeführt wird die Befragung von einem Studierendenprojekt der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung. Die Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Andreas Braun, Maria Becker, Christopher Niederelz und Marco Wähner unterstützen das Vorhaben der Online Partizipation in Eilendorf und haben vorab bereits wichtige Impulse eingebracht.

Ehrenamtspreis des Stadtbezirks

Aufgrund eines Antrags von CDU / FDP hat die Bezirksvertretung Eilendorf beschlossen, dass in Eilendorf zukünftig ein Ehrenamtspreis für ehrenamtliches Engagement vergeben werden soll. Hierdurch soll das ehrenamtliche Engagement in Eilendorf verstärkt gewürdigt werden und zudem mehr Aufmerksamkeit in der öffentlichen Wahrnehmung erhalten.

Neben einem hohen zeitlichen Aufwand und der ständigen Suche bezüglich Nachwuchs befindet sich ehrenamtliches Engagement seit vielen Jahren im Wandel. Bürgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft. Es stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und bringt auch dem Menschen Erfüllung, der sich für andere einsetzt. Unsere Gesellschaft lebt vom freiwilligen Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger, ohne das heute schon viele gesellschaftliche Leistungen und Projekte weder zu bewältigen noch zu finanzieren wären.
In Eilendorf kennzeichnet ein ausgeprägter Gemeinschaftssinn das Zusammenleben. Fernab von persönlichem Gewinnstreben gibt es in unserem Stadtbezirk Personen, die sich alltäglich für ihre Mitmenschen und für die Gemeinschaft einsetzen. Ihr hilfreiches Wirken wird in der Öffentlichkeit oftmals kaum bekannt. Vor diesem Hintergrund soll in Eilendorf stellvertretend für alle ehrenamtlich Tätigen jedes Jahr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung eine Einzelperson oder eine Personengruppe mit einem Ehrenamtspreis für dieses ehrenamtliche Wirken ausgezeichnet werden. Durch diese Form der öffentlichen Anerkennung soll das bürgerschaftliche Engagement in Eilendorf gefördert werden, mit dem Ziel, noch mehr Menschen für die Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten zu gewinnen. Der gesamten Eilendorfer Bevölkerung wird die Möglichkeit eröffnet, Personen, die sich ehrenamtlich und uneigennützig für das Gemeinwohl sowie ihre Mitmenschen einsetzen, für eine öffentliche Anerkennung vorzuschlagen. Vorschläge können von jedermann eingereicht werden. Vorschlagsberechtigt sind neben natürlichen Personen auch Vereine, Verbände und sonstige Institutionen. Von den Vorschlagsberechtigten soll jährlich jeweils nur ein Vorschlag gemacht werden. Anonyme Vorschläge finden keine Berücksichtigung. Vorschläge sind schriftlich beim Bezirksamt Eilendorf einzureichen. Die Vorschläge müssen sowohl Name und Anschrift der zu würdigenden Person(en) als auch des Vorschlagenden enthalten. Die Gründe für die Würdigung sind darzulegen. Über die eingereichten Vorschläge, auch über die, die keine Berücksichtigung finden, wird im Auswahlgremium aus Datenschutzgründen Stillschweigen bewahrt.
Der Ehrenamtspreis des Stadtbezirkes Eilendorf geht an eine Einzelperson oder eine Gruppe, deren ehrenamtliches Engagement dem Stadtbezirk und den in ihm lebenden Menschen zugutekommt. Dabei soll nicht nur das innerhalb von Vereinen und Organisationen erbrachte Engagement, sondern auch der Einsatz außerhalb solcher Institutionen Berücksichtigung finden können. Gewürdigt werden sollen insbesondere Personen, die weniger im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Sie sollen in Eilendorf wohnen – bei Personen, die außerhalb Eilendorfs wohnen, muss deren Engagement einen direkten Bezug zum Stadtbezirk haben.
Ehrungen sollen grundsätzlich nicht ausgesprochen werden allein für eine langjährige Mitgliedschaft in Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen. Ebenso wenn besondere Beschlüsse, Richtlinien etc. der Stadt Aachen bereits spezielle Ehrungen für bestimmte Personen / Personengruppen vorsehen und wenn für die gleichen Aktivitäten/Tätigkeiten bereits eine Würdigung vorgenommen worden ist.

Daher sind Sie alle aufgerufen bis zum 30. April begründete Vorschläge an das Bezirksamt Eilendorf, gerne auch per E-Mail unter bezirksamt.eilendorf@mail.aachen.de, zu übersenden. Sollten Sie diesbezüglich noch Fragen haben, können Sie sich gerne mit dem Bezirksamt in Verbindung setzten.