Unendlich Dankbar war die Eilendorferin Grete Mertens ihren 100. Geburtstag zu Hause, in gewohnter Umgebung mit ihrer Familie, feiern zu können. Die Eilendorferin ist durch ihre langjährige Mitgliedschaft als aktive Übungsleiterin im Eilendorfer Turnverein vielen Eilendorfern und auch Aachenern bekannt. Bei bestem Frühlingswetter war es möglich, dass fast die ganze Familie und Freunde am 28. Mai der Jubilarin persönlich gratulieren konnten. Ihre Beiden Kinder Marita Mertens-Kreiselmeyer und Jack Mertens, Schwiegertochter und -Sohn, Enkelkinder, Urenkel, Schwägerin, Cousinen, Nichten und Neffen und die Patenkinder, kamen in der Rödgener Straße vorbei und bereiteten ihrer Mama, Oma und Uri einen tollen Tag. Am 28. Mai 1921 geboren, blickt Grete Mertens auf ein ereignisreiches Jahrhundert zurück. „All die Stationen Deines bewegten Lebens aufzuzählen, führe zu einem abendfüllenden Programm“, so die Worte Jack Mertens in seiner Geburtstagsrede. „Vom Teenager, dem kein Baum zu hoch war bis zur 100 Jährigen und von der Ehefrau zur Mama, über Oma zur Uri.
Du erlebst Deinen 100. Geburtstag und all das Schöne heute bei klaren Gedanken und vollem Bewusstsein und dies in Deiner gewohnten Umgebung. Das ist das schönste Geschenk zu Deinem Geburtstag. Im Übrigen, in der traditionsreichsten und schönsten Straße Eilendorfs!“ Noch bis ins hohe Alter ist Grete Mertens mit dem Fahrrad in Eilendorf unterwegs gewesen und mit ihren 100 Jahren sind es höchstens Seh- und Hörschwächen, die ein wenig einschränken. Die Liebe zum Sport und zur aktiven Gymnastik bescherte Grete Mertens die Ehrenmitgliedschaft im ETV und steigerte ihren Bekanntheitsgrad über die Grenzen Eilendorfs hinaus.
Archiv des Autors: agentur176
Ihre Erreichbarkeit ist unsere Aufgabe
Eine weitere Marktlücke hat sich seit Ende letzten Jahres in Eilendorf geschlossen. Der erste Mobilfunk und Telekommunikations Shop ‚Top Phone GbR‘ auf der Von-Coels-Straße ist auch in Corona-Zeiten weiterhin für Sie da! Für das junge aufstrebende Unternehmen mit seinem Geschäftsführer Dominik Reuter, Außendienstmitarbeiter Mike Berg (rechts im Bild) und Ralf Zaubitzer als stillen Teilhaber, stehen Dienstleistung rund um die Telekommunikation an allererster Stelle.
Erster Mobilfunk- und Telekommunikations-Shop in Eilendorf
„Das war schon immer das Ding“ für Dominik Reuter und nicht nur deshalb ist die Top Phone GbR offizieller NetAachen Vertriebspartner mit „Vor-Ort-Beratungslizenz“.
Außerdem werden alle Anbieter im Telekommunikationsbereich sowohl im Privatkunden als auch im Geschäftskundenbereich angeboten.
Jüngstes Kind sind digitale Lösungen für das Home-Office, Home-Schooling und dazu werden qualifizierte Online-Beratungen zum digitalen Vertragsabschluss angeboten.
Ganz neu hinzugekommen ist das Angebot des DHL-, Paketdienstleistungs- und Briefmarken- Service, der auch im Lockdown für den Kunden geöffnet ist. Auch die Abholung vor Ort – ganz einfaches Parken hinter dem Gebäude! – ist weiterhin sichergestellt.
„In der Zukunft soll der Shop noch größer werden“ wünscht sich der junge, dynamische Unternehmer und bietet damit gleichzeitig als Arbeitgeber sichere Arbeitsplätze auch in schwierigen Zeiten. Mit Mike Berg konnte das Unternehmen einen Außendienstmitarbeiter gewinnen, der den Kunden jederzeit nach Terminabsprache im privaten Umfeld, in Ihrem Unternehmen und bei Ihnen vor Ort zur Verfügung steht.
Termine sind weiterhin per Online-Meeting möglich. Sie können sich ausführlich über diese Möglichkeiten beraten lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Privat- oder Geschäftskunde sind. Top Phone deckt alle Wünsche für Sie ab, ist offizieller Wertgarantie-Partner, unterstützt „Kaufen vor Ort“ und bietet Ihnen beste Erreichbarkeit in allen Netzen.
Egal ob Privat- oder Geschäftskunden. Top Phone deckt alle Wünsche ab
Das Team von Top Phone steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und freut sich darauf den Eilendorfern, nicht nur mit digitalen Beratungen, zur Seite zu stehen.

Digitalsierung auf der Agenda des Heimatvereins
Beim Eilendorfer Heimatverein ist die Digitalisierung in vollem Gange. Seit Monaten schon sind die Mitglieder damit beschäftigt, das Digitale Archiv mit Fotos, Büchern, Karten und Dokumenten zu füllen. Mit der Übernahme des Archivs von Hubert Beckers ist vor einigen Monaten kistenweise Material in die Heimatstube in der Weißen Schule am Kirchplatz eingezogen. Da kommt die finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro der Sparkasse Eilendorf sehr passend. Damit konnte der Heimatverein einen neues Digitalisierungsgerät, das die Arbeit für die Mitglieder deutlich erleichtert, anschaffen.
Darüber hinaus erarbeitet der Eilendorfer Heimatverein gemeinsam mit der Verwaltung und der Bezirksvertretung die Beantragung von Fördergeldern aus dem Heimatförderprogramm NRW. Daraus soll auch der Umbau der Heimatstube zu einem Vortragsraum finanziert werden. „Damit möchten wir einen Vortrags und Veranstaltungsraum schaffen, indem wir im Vorfeld zu bestimmten Themen Vorträge anbieten können, die wir digitalisiert haben. Und erst im Anschluss daran stellen wir die Materialen dazu in unserem digitalen Archiv online. Auf diesem Weg möchten wir den direkten Kontakt zu den Menschen behalten und das Wissen mit fundierter Grundlage an Interessierte weiter geben“, erklärt der Vorsitzende des Heimatvereins Helmuth Kind die Idee hinter dem neuen Veranstaltungsraum. Geplant sind drei verschiedene Veranstaltungsmöglichkeiten, zum einen das Heimatforum mit Veranstaltungen, ein Erzählcafé als Treffpunkt und eine Heimatwerkstatt als Angebot für Kindergärten, Schulen, Verbände, Parteien und Vereine. Dafür müssen aber zunächst einige Modernisierungen vorgenommen werden. „Zeitgemäße moderne Kommunikationsebenen und deren Verbindung zwischen Archiv im Dachgeschoß und Stube im Obergeschoß sowie Umgestaltung von Bibliothek und Heimatstube, soll einen offenen Erlebnisort der Geschichte ermöglichen. Das setzt schnelles Internet, wie auch Eingriffe in die bauliche Substanz voraus“, weiß Helmuth Kind um den Umfang der bevorstehenden Aufgabe. Durch die Corona Krise ist vieles liegen geblieben, aber die Motivation des Heimatvereins dieses Projekt umzusetzen ist nicht weniger geworden. Denn „der Blick zurück, schärft den Blick in die Gegenwart. So können Fehler der Vergangenheit, in der Zukunft möglicherweise vermieden werden“, ist die Vision von Helmuth Kind.