Dämmerschoppen

Nach langer Pandemie bedingter Pause wagen wir einen Schritt in die Normalität und so veranstaltet die ‚KG Nirmer Narrenzunft 1954 e.V.‘ am Samstag, dem 18. September 2021, einen Dämmerschoppen. Er findet auf dem Schulhof hinter dem Vereinsheim in der Nirmer Straße statt und beginnt um 16.00 Uhr.
Selbstverständlich unterliegt die Veranstaltung der gesetzlichen Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, wie z.B. IfSG oder CoronaSchVO. Deshalb bitten wir darum, sich stets über mögliche Corona-bedingte Änderungen in der jeweils aktuellen Geisha-Werbung zu informieren und mögliche Aushänge zu beachten.
Wir freuen uns auf Eilendorf, auf unsere Mitglieder sowie auf unsere Freunde und Gönner. Lassen Sie uns zusammen ein Bierchen trinken und bleiben Sie gesund. Mit 3 x Ieledörp alaaf“, der Vorstand der KG Nirmer Narrenzunft 1954 e.V. Ralf Zaubitzer, Pressewart

Nachwuchschor der Gemeinde St. Severin sucht „Singfrösche“

Vor fünf Jahren hat Kantor der Gemeinde St. Severin Marcel van Westen den Nachwuchschor ‚Singmäuse‘ ins Leben gerufen. Mittlerweile sind die ‚Mäuse‘ keine Kleinkinder mehr und sind nun Teil des Kinderchors der Gemeinde St. Severin. „Mit den ‚Singfröschen‘ startet nicht so richtig etwas Neues, aber Frösche sind nun einmal keine Mäuse“ betont Dirigent und Chorleiter Marcel van Westen. Wir wollen, dass die Frösche ohne Erwartungen und Vergleiche ihr eigenes Lied singen können. „Wir hatten eine super Zeit mit den Singmäusen, mittlerweile mit ungefähr 30 Kindern, dem Kinderchor der Pfarre. Zusammen mit Eltern, Großeltern und Freunden waren und sind wir ein tolles Team!“ Das Konzept bleibt auch bei den ‚Singfröschen‘ gleich.
Im Chor der ‚Frösche‘ sind alle Kleinkinder im Kindergartenalter herzlich willkommen. Begleitet von Eltern, Großeltern und Freunden, die auch gelegentlich mitsingen dürfen, werden die Kinder auf eine spielerische Art an das eigene Instrument, die Stimme, herangeführt. Die erste Probe findet am Donnerstag, dem 9. September 2021, von 15.30 Uhr bis 16.15 Uhr im Pfarrheim St. Apollonia, statt. Über ein Jahr hat das Corona Virus dafür gesorgt, dass keine Chorproben möglich waren, jetzt können die Stimmen wieder ertönen. „Nach dem Erfolg mit den Singmäusen ist es jetzt höchste Zeit, weiter für Nachwuchs zu sorgen“, freut sich Marcel van Westen darüber, dass es endlich losgehen kann. Mit Tanz und Bewegung können die Kinder im Kleinkinderchor schon sehr früh spielerisch ihre Stimme, Musikalität und Rhythmus entdecken. Aus Erfahrung weiß der Chorleiter, dass „der Chor nicht nur musikalisch ein guter Start für die Kinder ist. Mit viel Spaß und ein wenig Quatsch, aber natürlich auch Disziplin, haben alle eine gute Zeit miteinander. Manchmal wird auch das Interesse an anderen Musikinstrumenten geweckt.“ Wie schon bei den ‚Singmäusen‘, werden auch die ‚Singfrösche‘ ihre Auftritte haben. Sie werden Gottesdienste mitgestalten, wie zum Beispiel an Heilig Abend oder zur Kinderkommunion. Geplant ist auch wieder ein Musical, wie schon 2019 mit den ‚Singmäusen‘. Dabei sind die gut besuchten Kirchen häufig schon ein ausreichender Ansporn, das Beste zu geben. Im Repertoire der ‚Singfrösche‘ ist sowohl geistliches als auch weltliches Liedgut vorgesehen. Es kann aber auch schon mal etwas Modernes den Weg ins Repertoire finden.
„Es ist eine in vieler Hinsicht gut investierte Zeit, auch wenn die Kinder nach einiger Zeit rausfinden, dass (Chor)singen oder musizieren nicht das ist, was sie gerne machen wollen. Und vielleicht greifen sie später doch darauf zurück, als Zuhörer oder Aufführende“, motiviert Marcel van Westen, die Proben Donnerstags einfach mal zu besuchen.
Sie können sich auch gerne an Marcel van Westen wenden: m.vanwesten@st-severin-eilendorf.de

Gemeindefest St. Severin im Zeichen des Wassers

Ihr werdet wie ein Garten sein, der immer genug Wasser hat, und wie eine Quelle, die niemals versiegt.“ (Jes 58,11). Aus dem Gedanken heraus, dass viel Gewohntes nicht stattfinden kann, aber die Menschen doch nicht gänzlich auf gemeindliche Aktivitäten verzichten möchte, ist die Idee entstanden, unter dem Motto gemeinsam quicklebendig ein „Gemeindefest einmal anders“ mit dem Thema Wasser zu feiern.
Neben dem Bild des lebenspendenden und quicklebendigen Wassers, haben sicherlich Einige auch die Katastrophe, die im Juli über viele Menschen in der Region hereingebrochen ist, und damit die zerstörerische Kraft des Wassers vor Augen. Das Unglück zeigt nicht nur, welch unsägliches Leid die Menschen plötzlich und jederzeit treffen kann, es wirft auch Fragen nach dem verantwortungsbewussten Umgang des Menschen mit Wasser im Besonderen und der Schöpfung im allgemeinen auf. Die Welle von Hilfsbereitschaft, macht wiederum bewusst, was in solchen Situationen Hoffnung gibt: Gemeinsam stehen die Menschen zusammen und stützen sich auch in schwierigen Lebenssituationen.
Genau das ist es, was wir mit unserem Motto gemeinsam quicklebendig erreichen wollen: Die Gemeinschaft in unserer Gemeinde zu stärken, neue Wege und Orte des Glaubens zu suchen und auszuprobieren, einander neu und anders kennenzulernen und das Gemeindeleben (wieder) zu beleben. Und dies unter Betrachtung aller Facetten des Elements Wasser. Wir wollen unseren Gemeindemitgliedern die Begegnung miteinander auf unterschiedlichste Art und Weise ermöglichen. Da alle Veranstaltungen natürlich unter den dann geltenden Corona-Regeln stattfinden müssen, können keine großen Aktionen mit Menschenmengen auf engem Raum geplant werden, sondern wir benötigen vielfältige, kleine Angebote an verschiedenen Orten. Dafür braucht Ihre Gemeinde SIE! Beteiligen Sie sich aktiv: allein oder als Gruppe mit einem Angebot für andere Gemeindemitglieder. Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sie möchten mitmachen und brauchen noch eine Idee? Das Orgateam gibt gerne Anregungen und steht mit Rat und Tat zur Seite. Bis zum 6.September 2021 werden Ihre Aktions- und Angebotsideen gerne unter birgit.groemping@bistum-aachen.de entgegengenommen. Das aktuelle Programm wird anschließend über Presse, Homepage und sonstige Medien veröffentlicht.

Anne Corsten, Anne Huppertz, Susanne Mödder, Veronika Van de Walle und Birgit Grömping