Lust auf Tennis?

Unser Motto für dieses Jahr „Lust auf Tennis?“ stößt in Eilendorf auf großes Interesse und mittlerweile haben sich schon einige Spieler zum „Schnuppern“ auf der Anlage des TCE angemeldet. Wenn der Wettergott mitspielt wird es freitags von 16-20 Uhr ein reges Treiben von Neueinsteigern und erfahrenen Spielern geben. Der TCE freut sich sehr, die potentiellen Neumitglieder kennenzulernen. Was macht den Tennissport so attraktiv? Zum einen braucht man zum Tennisspielen keine fünf, sechs oder elf Spieler, es reichen zwei, die sich nach eigenem Gusto auf dem Platz bewegen. Zum anderen ist es auch nicht schwer, einen Spielpartner zu finden, da Eilendorfer beim Tennis Club alle Spielstärken vertreten sind. Auch bei den Kindern muss niemand, der sich für eine Mannschaft gemeldet hat, „auf der Bank“ sitzen. Hier achten die Jugendwarte darauf, dass alle zum Einsatz kommen. So entsteht auch in diesem individuellen Sport für alle ein gutes Gefühl der Zugehörigkeit und ein besonderer Mannschaftsgeist. Schiedsrichter wird man auf der Anlage an der Haarhofstraße so gut wie nie antreffen. Dieser Sport lebt das Fair Play ganz real, denn die Spieler entscheiden miteinander auch bei strittigen Punkten. Selbst wenn um Punkte gespielt wird, Tennis ist mehr ein Spiel, in dem sich fair gemessen wird als ein verbissener Wettkampf. Wer etwas mehr über Tennis erfahren möchte, dem sei empfohlen, ab Ende Mai die French Open auf Eurosport anzuschauen. Hobbyspieler machen sicherlich 30 Prozent der TCE Mitglieder aus. Diese bewegen sich einfach gerne in der tollen Umgebung und schauen auch gerne von der Terrasse aus den anderen Spielern zu. Dabei kann in dem gemütlichen Clubhaus auch das ein oder andere Getränk genossen werden. Besuchen Sie uns in der Haarhofstraße 85 und bei den Meisterschaftsspielen, da bekommt der ein oder andere vielleicht schon Lust darauf, den Ball selber übers Netz zu schlagen. Kontakt: Reinhard Söhngen Mobil 0178-2402278, Ralf Maletz Mobil 0157-86596947 oder sprechen Sie uns einfach an www.tc-einlendorf.de

FahrRad in Aachen


Ein wichtiger Baustein der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“ des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen ist die Arbeit an Schulen. Seit fast zehn Jahren wird an Aachener Schulen das Mobilitätsprojekt „FahrRad“ umgesetzt. Die Ziele sind, die Verkehrssicherheit an der Schule und im Schulumfeld zu erhöhen, den schulbezogenen Hol-/Bringverkehr zu reduzieren bzw. verträglich zu gestalten, die Selbstständigkeit und die motorischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern und einen Beitrag zu einer gesunden und umweltbewussten Fortbewegung zu leisten.
Seit dem Schulhalbjahr 2015/2016 wird außerdem für Grundschulen im außerschulischen Lernort Floriansdorf Mobilitäts- und Verkehrserziehung angeboten. Wir möchten die Kinder fit für den Straßenverkehr machen. Dazu gehört, dass die Kinder nicht nur ihr Fahrrad gut beherrschen können, sondern auch, dass sie die Gefahren kennen und richtig reagieren können. Aus diesem Grund lernen Kinder ab dem zweiten Schuljahr im theoretischen und praktischen Unterricht viele Aspekte, die im Straßenverkehr wichtig sind. Dazu gehören u.a. Verkehrsregeln wie „rechts vor links“, das verkehrssichere Fahrrad, Verkehrszeichen und das richtige Abbiegen. Auch wird ein Spezialtraining zum „Toten Winkel“ angeboten. Der theoretische Unterricht befasst sich mit „Rechts abbiegende Lkw an Kreuzungen“.

Das Beherrschen des Fahrrades ist Voraussetzung, um sich mit dem Fahrrad sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Daher ist das Schonraumtraining sehr wichtig, denn es hat sich gezeigt, dass die Fahrsicherheit von Kindern auf dem Fahrrad (Motorik, Gleichgewichtssinn, Koordinationsfähigkeit) in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Kinder, die im vierten Schuljahr an der Radfahrausbildung teilnehmen, sind häufig nicht in der Lage, mit ihrem Fahrrad verkehrssicher auf der Straße zu fahren. Sie haben Mühe ihr Fahrrad zu beherrschen und können sich nicht auf den Verkehr konzentrieren. Spurgasse, Slalom und Schneckenrennen, diese sind nur einige von den vielen Übungen, mit denen die Kinder mit viel Spaß das Fahrradfahren üben. Das Schonraumtraining ist ein wichtiger Bestandteil des Angebotes, denn hier lernen die Kinder sicher auf dem Fahrrad zu sein. Zusätzlich zu dem Angebot für die Grundschulen bietet die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ monatlich kostenlose Fahrradkurse für Fünf – bis Zehnjährige an. Je früher die Kinder mit dem Training im Schonraum und mit dem Verkehrsunterricht beginnen, desto besser.

Verkehrsunterricht mit Fahrradtraining:
Dienstags: 6. Juni, 4. Juli, 5. September,
Ort: Verkehrsübungsplatz, Hohenstauffenallee 3, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr Verkehrsunterricht mit Fahrradtraining incl. Toter Winkel und Aktion Licht: Mittwochs: 14. Juni, 12. Juli, 13. September, 11. Oktober, Ort: Floriansdorf, Mathieustraße, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr Ferienspiele „Fahrradtraining“ Sommerferien: 28. August, 29. August,
Herbstferien: 23. Oktober,
Ort: Floriansdorf, Mathieustraße, jeweils von 14 bis 17 Uhr Weitere Informationen und Anmeldung bei Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin „FahrRad in Aachen“, fahrrad-in-aachen@ mail.aachen.de und unter www.aachen.de/radfahren

Gemeindefest

Die Eilendorfer Pfarrgemeinde St. Severin feiert ihr Gemeindefest im Herzen des Stadtteils. Alle Gemeindemitglieder, Eilendorfer Bürger und Freunde sind herzlich eingeladen am 25. Juni 2017 am Pfarrheim Marienstraße mit zu feiern.

Am Sonntag nach der Gemeindemesse um 10.15 Uhr startet das bunte Treiben am Pfarrheim. Grillstand, Cafeteria, Antipasti-Buffet und Getränke aller Art sorgen für das Wohlbefinden der Besucher. Die vielen Gruppen der Gemeinde St. Severin unterstützen das Fest mit einem bunten Angebot. Überraschungen für die ganze Familie werden geboten und die musikalische Darbietung sorgt wie gewohnt für beste Unterhaltung. Schon jetzt bedanken sich die Organisatoren für die vielen helfenden Hände, die beim Vorbereiten und Durchführen des Festes unermüdlich ackern. Häufig wird von den Gemeindemitgliedern nach der Verwendung des Erlöses des Gemeindefestes gefragt. Der Erlös des Gemeindefestes geht in diesem Jahr zu einem Teil an das Kinder- und Jugendhaus St. Barbara in Rothe Erde.

Das Geld kann hier nach Auskunft von Stefan Brandtner, dem Leiter des Hauses, für verschiedene Aktionen, Projekte und Anschaffungen gut verwendet werden. Mit dem anderen Teil möchte die Gemeinde die Hilfsaktionen von MISEREOR im Südsudan unterstützen. Im Südsudan droht eine Hungerkatastrophe fürchterlichen Ausmaßes. Mehr als 4,9 Millionen Menschen, darunter viele Kinder, sind laut UN-Angaben und Informationen von MISEREOR dringend auf diese Nahrungsmittel angewiesen.