Liebe Eilendorferinnen und Eilendorfer, „alles, was Menschen gefährden könne, müsse reduziert werden“, so hat es unsere Bundeskanzlerin am 18. März 2020 formuliert und sie appellierte an die Bevölkerung, sich an die Regeln und Einschränkungen zu halten.
Dass das neue Jahrzehnt die Menschen auf der ganzen Welt und ihr bisheriges Leben derart verändert, hätte noch vor wenigen Wochen niemand auch nur ahnen können.
Ein bisher unbekannter Virus stellt Deutschland und die Welt vor vollkommen neuen Herausforderungen. Das gewohnte Leben wurde weitestgehend heruntergefahren und wir wissen derzeit nicht, ob diese Maßnahmen überhaupt ausreichen oder nachgesteuert werden muss.
Schon jetzt begegnen zahlreiche Menschen in ihrem Berufs- und Privatleben erheblichen Schwierigkeiten und Problemen.
Das Gemeinschaftsgefühl unserer Gesellschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Das, was immer selbstverständlich war – Arbeit, Kindergarten, Schule, Freizeitgestaltung, Treffen mit Freunden, das nette Gespräch und natürlich auch der gewohnte Händedruck – ist uns aus Rücksichtnahme auf den anderen derzeit verwehrt. Das schließt auch das gemeinsame Gebet in unseren Pfarrkirchen ein.
Für junge Leute ist Vergangenheit eben Vergangenheit!“ Dieser erschreckende Satz fiel in diesem Jahr. Aus dem Munde eines 17jährigen, obwohl dieser eigentlich ein eher sehr gut gebildeter Repräsentant des „interessierten Deutschlands“ ist. Top erzogen, kein Egoist, kurz vor dem Abitur. Oha!