Mein Name ist Renate Wallraff und ich kandidiere am 15. Mai 2022 für SPD bei der Landtagswahl. Ich bin 49 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Aachen, verheiratet und Mutter von drei Kindern.
Meine schulische Laufbahn führte über die mittlere Reife zum Abitur. Nach dem Abitur habe ich Sozialpädagogik studiert und leite nun seit 25 Jahren ein Frauenhaus mit angeschlossenem Beratungszentrum. Hier erlebe ich täglich Menschen, die finanziell und psychisch sehr belastet sind und wie politische Entscheidungen, Auswirkungen auf Lebenswege haben können. Frauenhaus bedeutet aber auch Probleme direkt anzupacken und zu lösen. Durch meine Arbeit im Frauenhaus weiß ich, dass Frauenpolitik mehr als paritätische Teilhabe innerhalb der Gesellschaft ist. Frauenpolitik betrifft auch die Themen Gesundheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Wohnen. So fehlt es z.B. für die Zeit nach dem Frauenhaus an bezahlbarem und lebenswertem Wohnraum. Mein Ziel ist es jedoch, bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum für alle zu ermöglichen.
Mit „FahrRad in Aachen“ aktiv werden
Der Aachener Fahrradtag und die Sternfahrt finden am 14. Mai 2022 statt. Gleich zwei Veranstaltungen organisiert die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ vom Fachbereich Stadtentwicklung,- planung und Mobilitätsinfrastruktur zum Auftakt der Fahrradsaison.
Der Stadt Aachen ist die Förderung des Radverkehrs ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund soll jedes Jahr ein Tag ganz im Zeichen des Rades stehen und allen Interessierten vielfältige Aktivitäten und Informationen rund um das Thema „Fahrrad“ bieten. Natürlich soll auch „Nicht-Radfahrern“ die Freude am Radfahren vermittelt werden.
Annika Fohn
Mein Name ist Annika Fohn, ich bin 35 Jahre und Ihre Kandidatin der CDU hier in Eilendorf. Ich möchte gemeinsam mit Ihnen Zukunft bewegen und dabei Sie, Ihre Ideen, aber auch Probleme in den Mittelpunkt meiner Arbeit setzen.
In den kommenden Monaten werden uns die Themen Sicherheit und steigende Energie- und Lebenshaltungskosten stark fordern, denn der Krieg in der Ukraine bringt unermessliches Leid über die Menschen und ist auch bei uns spürbar. Unsere Gesellschaft muss zusammenhalten. Deswegen werde ich mich dafür einsetzen, dass die Kosten des täglichen Lebens für alle erschwinglich bleiben und wir die geflüchteten Menschen bestmöglich unterstützen.