Angebote der Pfarrgemeinde St. Severin

Die Pfarrgemeinde St. Severin versucht auch im Februar, trotz unvorhersehbarer Entwicklung der Corona Situation, einige Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren aufrecht zu erhalten. Unter Berücksichtigung aller Hygiene Vorschriften sind unter anderem folgende Angebote möglich.
„Wie sieht eine Orgel von innen aus? Wie funktioniert eine Orgel? Wie spielt man die Orgel? Fragen, die man vielleicht schon mal gestellt hat. Es gibt die Möglichkeit, das Instrument im Rahmen einer kleinen Führung zu entdecken. Sowohl die Weimbs-Orgel in St. Apollonia, als auch die Göckel – Orgel in St. Severin kann besichtigt und entdeckt werden. Über Anmeldungen Interessierter würde sich freuen: Marcel van Westen, m.vanwesten@st-severin-eilendorf.de, Telefon 0151-15151442
Für alle Kinder von 6-12 Jahren bietet das KiJu jeden Mittwoch und Donnerstag von 15.30 bis 18 Uhr einen Offenen Treff. Mittwochs gibt es für die Kinder zusätzlich noch die Möglichkeit, auf einer Djembe zu trommeln und donnerstags können sie zusammen kochen.
Für die Jugendlichen (ab 13 Jahre) hat das KiJu jeden Freitag von 18 bis21 Uhr geöffnet. Direkt im Anschluss an das Jugendcafé findet für alle Jugendlichen ab 16 Jahren das Sportangebot Nachtaktiv statt. Außerdem werden jeden Freitag von 16 bis 17 Uhr Kochtüten verteilt, welche die Kinder und Jugendlichen kostenlos abholen können, um daraus zu Hause ein leckeres Gericht zu zaubern. Es freuen sich über einen Besuch: Kinder- und Jugendhaus St. Barbara Barbarastraße 6, Tel: 0241/554000, www.kiju-stbarbara.de oder über Facebook: KiJu Sankt Barbara
Zum Redaktionsschluss des Pfarrbriefes gab es für die Pfarrheime folgende Regeln: Zusammenkünfte von ausschließlich immunisierten Personen (2 G-Regel = genesen oder geimpft). Die Zahl der Teilnehmenden ist hierbei auf höchstens zehn Personen beschränkt. Wegen einer zu großen Gruppe kann das Erzählcafé leider am 9. Februar nicht stattfinden. Diese Corona-Regel kann sich je nach Pandemie-Entwicklung ändern. Bitte achten Sie deshalb weiterhin auf Bekanntgaben im Wochenpfarrbrief und in der Geisha Werbung. Man hofft auf ein absehbares Licht am Ende des Tunnels und trotzt bis dahin der Pandemie. Bleiben Sie gesund und zählen Sie auf ein baldiges Wiedersehen.

Mit Mut machenden Grüßen von Anne und Marianne