Arndt Kohn, Stolberger, Rheinländer und Europäer, ist der Kandidat der SPD in der Stadt und Städteregion Aachen. Er ist 38 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2017 gehört er dem Europäischen Parlament als Abgeordneter an.
„Im Europäischen Parlament vertrete ich die Interessen der Menschen rund um Aachen, Köln und im gesamten Regierungsbezirk Köln“, sagt Kohn. Als Rheinländer und Kind der Euregio habe er Europa im Blut. Nirgendwo anders sei Europa so konkret erlebbar wie in unserer Heimat. „Ich setze mich ein für eine engere Zusammenarbeit mit unseren Nachbar*innen in Belgien und den Niederlanden, vor allem bei den Themen Mobilität, Arbeit und Umweltschutz“, erläutert der SPD-Politiker. Er möchte den Menschen aus seiner Heimat Europa näherbringen und ist fest davon überzeugt, „dass wir nur mit einem modernisierten, starken und gemeinsamen Handeln in Europa die Herausforderungen unserer Zeit lösen können.“
Die Europäische Union verbessert das Leben der Menschen in Europa auf vielfältige Weise. Zahlreiche Projekte auch bei uns in der Region, etwa in den Bereichen Klimaschutz, Soziales oder Bildung, werden erst durch die finanzielle Unterstützung aus Europa möglich. Und nicht zuletzt: Die europäische Integration bringt uns seit über 70 Jahren Frieden. Das ist von unschätzbarem Wert, gerade angesichts der verheerenden Kriege, die unseren Kontinent zuvor zerrissen haben. Die europäischen Gründungsmütter und -väter haben unglaublichen Mut bewiesen, sich über die Grenzen hinweg die Hand zu reichen und das Friedensprojekt weiterzuentwickeln. Das Thema Steuergerechtigkeit liegt Arndt Kohn sehr am Herzen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit im EU-Parlament ist der Sonderausschuss gegen Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Steuervermeidung. Es könne nicht angehen, so der SPD-Abgeordnete, dass große Unternehmen und Menschen mit einem gigantischen Geldvermögen sich auf Kosten der Gemeinschaft bereichern. Das Geld, was hier am Fiskus vorbeigeschleust wird, fehle anschließend in wichtigen Bereichen wie Schulen, Infrastruktur oder sozialem Wohnraum. Arndt Kohn appelliert: „Bitte gehen Sie wählen!“ Bei der letzten Europawahl 2014 lag die Wahlbeteiligung nur bei knapp 48 Prozent. Aber Europa habe es verdient, dass sich jeder darüber informiert und wählen geht, so Kohn. Die Demokratie liege in unserer Verantwortung. „Gestalten Sie die EU nach ihrem Willen mit. Schenken Sie mir und der SPD Ihr Vertrauen. Wir müssen uns für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Demokratie einsetzen. Für ein sozialeres und gerechteres Europa, ein friedliches Europa für uns und unsere Kinder!“